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Diese Seite gibt Informationen über Anleihen und weitere verzinsliche Wertpapiere


Funktionen von Anleihen

Durch Stückelung des festverzinslichen Titels in eine Vielzahl an Teilschuldverschreibungen erfolgt Losgrößentransformation. Dies macht die Anleihen für einen großen Kreis an Investoren attraktiv. Anleihen erfüllen eine Mobilisierungsfunktion.

Herausgeber von Anleihen

Öffentliche Anleihen werden von Bund (z. B. Staatsanleihen und andere Bundeswertpapiere), Ländern und Gemeinden und öffentlich-rechtlichen Körperschaften herausgegeben. Bund und Länder finanzieren ihre Defizite im Länder- beziehungsweise Bundeshaushalt über öffentliche Anleihen.

 

Bankschuldverschreibungen und Pfandbriefe werden von Kreditinstituten emittiert, die sich dadurch ihre Mittel für die mittel- und langfristige Finanzierung ihres Kreditgeschäfts besorgen. Unternehmensanleihen (auch Corporate Bonds) sind Inhaberschuldverschreibungen und damit eine Form der Finanzierung.


PTA-Adhoc: U.C.A. Aktiengesellschaft: EndgĂĽltiges Ergebnis zum 31. Dezember 2016 nach HGB

(18.05.2017 20:24) Dow Jones hat von Pressetext eine Zahlung für die Verbreitung dieser Pressemitteilung über sein Netzwerk erhalten. Veröffentlichung von Insiderinformationen gemäß Artikel 17 MAR München (pta043/18....

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(19.05.2017 15:15) EANS-DD: RHI AG / Mitteilung über Eigengeschäfte von Führungskräften gemäß Artikel 19 MAR --------------------------------------------------------------- Directors' Dealings-Mitteilung gemäß Artik...

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weitere Finanz- und Anleihen-News


Anleihen sind festverzinsliche Wertpapiere

Anleihen - eine clevere AnlageformEin festverzinslicher Vermögenstitel ist ein schuldrechtlicher Anspruch auf:
1. Zahlung eines zeitabhängigen Entgelts (Zinszahlung): Der Käufer eines verzinslichen Wertpapiers erhält als Gegenleistung für die Überlassung des Geldes während der Laufzeit den in der Urkunde verbrieften Zins.
2. Rückzahlung des überlassenen Kapitalbetrags (Tilgung): Nach Ablauf der Laufzeit endet das Schuldverhältnis durch die Zahlung des Nennwerts.

Im Gegensatz zur Aktie erwirbt der Käufer einer Industrieanleihe keinen Anteil am Eigenkapital des Unternehmens, sondern gewährt ihm Fremdkapital.

Zu den festverzinslichen Wertpapieren gehören Floater, Indexanleihen, Zerobonds, Gewinnschuldverschreibungen, ABS, Wandelanleihen und Optionsanleihen.

Emissionsverfahren:

Eine Begebung kann in verschiedenen Varianten ablaufen:

Anleihen können zu pari (= 100 %), unter pari oder über pari ausgegeben werden. Unter oder über pari bedeutet, dass bei der Ausgabe einer neuen Anleihe ein Abschlag (Disagio) oder ein Aufschlag (Agio) festgelegt wird, um den der Ausgabepreis den Nennwert unter- oder überschreitet.

Anleihen werden entweder als Einzelurkunde mit bestimmtem Nennwert ausgegeben (effektive Stücke) oder als Sammelurkunde verbrieft. Effektive Stücke können an den Käufer ausgeliefert werden. Die Sammelurkunde verwahrt in Deutschland die Deutsche Börse Clearing AG (Girosammelverwahrung) für den Käufer, er erhält eine Gutschrift über das Miteigentum.

Beim Kauf von Anleihen zahlt der Käufer dem Vorbesitzer den ihm zustehenden Anteil am Kupon. Dies nennt man Stückzins oder Marchzins.
Beispiel: Anleger A hat eine Anleihe der XY AG in seinem Depot. Der nächste Zinstermin wäre am 1. Juli. A möchte das Papier jedoch schon am 20. Juni an B verkaufen. Der Erwerber hat in diesem Falle dem Verkäufer A die seit der letzten Zinszahlung aufgelaufenen Zinsen zusätzlich zum eigentlichen Kurswert zu entrichten.

Formen von Anleihen

Verzinsliche Wertpapiere kommen in einer sehr großen Zahl verschiedener Formen vor. Der Finanzmarkt hat in den letzten zwei Jahrzehnten eine Vielzahl von innovativen Finanzinstrumenten hervorgebracht, wobei Anleihen eine bedeutende Rolle gespielt haben. Viele dieser Finanzinstrumente sind wieder vom Markt verschwunden, während andere sich länger halten oder ins Standardrepertoire von Finanzinstitutionen aufgenommen werden.

Die wichtigsten Formen sind:


Laufzeit

Die Unterscheidung von Anleihen nach ihrer Laufzeit ist rein formaler Natur, vor allem deshalb, weil es viele Mischformen mit anderen Finanzprodukten gibt (s. u.). Die gängigste Einteilung ist:

  • kurzfristig (bis 4 Jahre)
  • mittelfristig (4 bis 8 Jahre)
  • langfristig (mehr als 8 Jahre)

Der Zusammenhang zwischen (Rest-)Laufzeit und dem Zins einer Anleihe findet Niederschlag in der Zinskurve.

Anleihen-Angebote

Pressemitteilung der Joh. Friedrich Behrens AG:

Erfolgreiches erstes Quartal 2017 stĂĽtzt Jahresprognose der Behrens-Gruppe

– Konzernumsatz um +4,4 % verbessert

– Operatives Ergebnis (EBIT) liegt mit 1,7 Mio. EUR im Planungskorridor

Die Joh. Friedrich Behrens AG, europaweit führender Hersteller von Druckluftnaglern und Befestigungsmitteln, konnte im ersten Quartal des laufenden Geschäftsjahres 2017 eine weitere Umsatzsteigerung erzielen.

Auf Konzernebene wurden Umsatzerlöse in Höhe von 29,6 Mio. EUR (Vj. 28,4 Mio. EUR) generiert, entsprechend einem Plus von 4,4 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Damit wurde die eigene Planung (Umsatzverbesserung zwischen 1,5 % und 2,5 %) erneut übertroffen. Überproportional konnte die Behrens-Gruppe die Umsätze auf den Absatzmärkten Spanien, Frankreich, Tschechien, Italien und Slovakei steigern, geringe Umsatzrückgänge wurden dagegen in den USA verzeichnet.

Die Materialaufwandsquote konnte etwas reduziert werden, Personalaufwand und sonstige betriebliche Aufwendungen erhöhten sich im ersten Quartal hingegen leicht überproportional aufgrund der neuen schwedischen Tochtergesellschaft und der belgischen Niederlassung. Daraus ergibt sich ein Ergebnis vor Zinsen (EBIT) von 1,7 Mio. EUR, das mit 5,6 % des Umsatzes den Erwartungen des Vorstandes entspricht. Es liegt aufgrund von investitionsbedingten Kostenerhöhungen durch die Geschäftsausweitung in Belgien und Schweden 13,9 % unter dem Vorjahresquartal.

Das erste Quartal stützt die eigene Planung der Behrens-Gruppe, die von einer positiven Geschäftsentwicklung und einem weiteren Umsatzwachstum in einem Korridor von +1,5 bis +3,5 % ausgeht. Auch im Gesamtjahr 2017 rechnet der Vorstand mit einer EBIT-Marge zwischen 5,0 % und 6,0 %.

Weitere Informationen zum ersten Quartal 2017 erhalten Sie in der Zwischenmitteilung der Joh. F. Behrens AG und des Konzerns unter www.behrens.ag.

Joh. Friedrich Behrens AG

ANLEIHE CHECK: Die Behrens-Unternehmensanleihe 2015/2020 (WKN A161Y5) bietet einen jährlichen Zins in Höhe von 7,75 Prozent und läuft bis zum 11. November 2020. Das Gesamtvolumen des Minibonds beträgt 25 Millionen Euro. Die Anleihe ist im Segment Entry Standard für Unternehmensanleihen der Börse Frankfurt gelistet und hat aktuell einen Kurswert von 107,30 Prozent (Stand: 22. Mai 2017).

INFO: Im März 2016 hatte das Unternehmen seine Anleihe 2011/16 (WKN A1H3GE) mit einem Gesamtvolumen von 30 Millionen Euro planmäßig zurückgezahlt.

Foto: Joh. Friedrich Behrens AG

Anleihen Finder Datenbank

Unternehmensanleihe Joh. Friedrich Behrens AG 2015/2020

Unternehmensanleihe Joh. Friedrich Behrens AG 2011/2016 (getilgt)

Zum Thema

Joh. Friedrich Behrens AG: Konzernüberschuss von 1,3 Millionen Euro im ersten Halbjahr 2016 – Anleihe-Kurs bei 104 Prozent

Joh. Friedrich Behrens AG: Planungen in 2015 übertroffen – Konzerngewinn von 1,9 Millionen Euro – Anleihe 2015/20 notiert bei 101,5 Prozent

Joh. Friedrich Behrens AG: Bankenkonsortium aufgelöst, neue Hausbank gefunden – „Vereinbarung sichert Handlungsspielraum“

Joh. Friedrich Behrens AG: Anleihe-Emission beendet – 21,5 Millionen Euro am Kapitalmarkt platziert – Tochtergesellschaft übernimmt Anleihen-Restbestand

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Joh. Friedrich Behrens AG: Umsatz in Q1 gesteigert – Jahresprognose für 2017 bestätigt

Quelle: Anleihen-Finder.de
22.05.2017 15:08



Kolumne von Hans-JĂĽrgen Friedrich.
Über die Berichterstattung in renommierten Wirtschaftszeitungen wundern sich erfahrene Investoren, die in sorgfältig ausgewählte Unternehmensanleihen des Mittelstandes investiert haben oder investiert sind. Mit Headlines wie „Mittelstandsanleihen wickeln sich ab“; „Junkfood für Anleger“ oder „Mittelstandsanleihen – ein Auslaufmodell?“ wird der Untergang dieser Form der Unternehmensanleihe proklamiert.

Dass die Welt doch keine Scheibe ist, haben wir von Kopernikus gelernt. Das Unternehmensanleihen auch in Zukunft ein alternatives Finanzierungsinstrument und eine attraktive Anlagemöglichkeit bleiben, erfordert eine differenzierte Betrachtung von Unternehmensanleihen des Mittelstandes und den Marktsegmenten an den Börsen.

Emissionen von Unternehmensanleihen gelten seit langen als Finanzierungsinstrument …

Unternehmensanleihen des Mittelstandes werden schon seit 1950 als alternative Finanzierungsform genutzt. Der Spiegel berichtete in seiner Ausgabe am 12.09.1956 über die erfolgreiche Platzierung von Anleihen. Hier werden bekannte Adressen wie Bosch, Feldmühle oder die Hamburgischen Elektrizitätswerke genannt. Die Emissionsvolumen lagen in der Größe zwischen 25 Mio. und 40 Mio. DM. Die Zinskupons mit 8% waren damals doppelt so hoch wie die auf den Sparkonten. Die Emissionen wurden damals in wenigen Stunden vollständig bei vielen privaten Anlegern platziert. Banken meldeten damals, dass tausende Anleger vom „Schalterbeamten“ abgewiesen werden mussten und leer ausgingen.

… und werden seit Einführung von BASEL-III verstärkt genutzt!

Auch heute nutzen viele mittelständische Unternehmen den Kapitalmarkt, um sich Finanzierungsmittel zu beschaffen. Tendenz steigend. Die BASEL III – Regeln (mittlerweile wird die Einführung von BASEL IV geplant) zwingen die Unternehmen weitere Finanzierungsquellen zu nutzen. Strenge Eigenkapital- und Liquiditätsvorschriften sowie harte Bewertungsrichtlinien bei der Beurteilung von Sicherheiten haben dazu geführt, dass die Banken nicht mehr in dem Maße Unternehmen mit Krediten versorgen können wie in der Vergangenheit.

Die Ratingagentur Standard & Poor’s veröffentlichte im August 2013 die Ergebnisse einer Studie. Es wurde festgestellt, dass bis Ende 2018 in Europa ein Gesamtvolumen von 3,5 Billionen Euro nicht mehr über Kredite finanziert werden kann und deshalb andere Finanzierungsalternativen genutzt werden müssen. Die Politik hat hierauf bereits reagiert. Mit der Richtline „Bildung der Kapitalmarktunion“ sollen die Zugangsbedingungen auf den Kapitalmärkten für mittelständische Unternehmen verbessert werden.

Auf den Aktienmärkten haben sich mit dem M-Dax und dem S-Dax zwei Segmente etabliert und sind den Aktieninvestoren bestens bekannt. Neben diesen Segmenten finden sich noch zahlreiche andere Aktien mittelständischer Unternehmen im Freiverkehr. In diesen Segmenten finden sich unter anderen auch Unternehmen, die früher mal im Marktsegment „Neuer Markt“ gelistet wurden. Trotz der Schließung dieses Marktsegmentes gibt es auch heute noch Neuemissionen von Aktien wie z.B. Rocket Internet, Trivago, Uniper oder Senvion.

Unternehmensanleihen sind wichtige Finanzierungsmöglichkeit und eine attraktive Anlageform…

Nach wie vor stellt der Anleihenmarkt das größte Marktsegment an den Börsen dar, auf dem sich die Unternehmen finanzieren. Leider sind bei der Mehrheit der Öffentlichkeit nur die Industrieanleihen wie z.B. VW, Siemens oder Lufthansa bekannt. Diese Großemissionen, die häufig ein Emissionsvolumen von 1 Mrd. übersteigen, elektrisiert die Presse. Unternehmensanleihen vom mittelständischen Unternehmen, die zum Teil von „Hidden Champions“ angeboten werden, sind für eine Meldung eher uninteressant. Diese Unternehmensanleihen werden, wie auch die Aktien des Mittelstandes, in unterschiedlichen Marktsegmenten angeboten, gelistet und anschließend gehandelt. Die Börsensegmente BondM in Stuttgart, der Mittelstandsmarkt in Düsseldorf oder der Entry Standard in Frankfurt sind Vergangenheit. Hier ist eine Parallele zum „Neuen Markt“ zu erkennen. Die Mittelstandsanleihen oder Unternehmensanleihen des Mittelstands werden auch in der Zukunft an den Börsen angeboten und gehandelt. Die Mehrzahl dieser Emissionen ist und bleibt eine wichtige Finanzierungsmöglichkeit für Unternehmen und eine attraktive Anlageform für Investoren. Von einem Untergang der Unternehmensanleihen des Mittelstands kann also nicht die Rede sein. Richtigerweise muss über die Schließung von Marktsegmenten an den Börsen gesprochen werden. Und das ist ein großer Unterschied.

… aber auf eine gewissenhafte Auswahl und Überwachung kommt es an.

Bei allen Anlageklassen, ob Immobilien, Oldtimer, Aktien oder Anleihen. Vor dem Investment kommt es auf eine sorgfältige Prüfung an. Und anschließend muss die Wertanlage auch gepflegt werden. Die KFM Deutsche Mittelstand AG überwacht derzeit 182 Emittenten mit einem Gesamtemissionsvolumen von rund 70 Mrd. Euro. Für den Deutschen Mittelstandsanleihen FONDS werden nur die Anleihen ausgewählt, die über ein attraktives Chancen-/ Soliditätsprofil verfügen. Hierzu wird ein spezielles Auswahl- und Überwachungsverfahren – das KFM-Scoring – eingesetzt. Nur die Anleihen, die das KFM-Scoring erfolgreich abschließen, schaffen es in das Portfolio und werden anschließend fortlaufend überwacht.

Der Deutsche Mittelstandsanleihen FONDS (WKN A1W5T2) konnte seit Fondsauflage in den vergangenen Jahren kontinuierlich über 4% pro Jahr ausschütten. Zum 19. Mai 2017 lag das Fondsvolumen bei 45,7 Mio. Euro und der ausschüttungsbereinigte Wertzuwachs über 14%. Die Bewertung von MorningStar und Lipper verdeutlichen, dass mit gut ausgewählten Unternehmensanleihen des Mittelstands eine attraktive Rendite in Zeiten von Null- und Negativzinsen erzielbar sind.

Die Welt ist eine Kugel und Mittelstandsanleihen wird es auch in Zukunft geben.

Hans-JĂĽrgen Friedrich
Vorstand, KFM Deutsche Mittelstand AG

Titelfoto: pixabay.com
Beitragschart 1: siehe Quelle unter Bild, FAZ-Grafik Walter
Beitragschart 2: Finanztreff.de

Anleihen Finder Kolumnen

Zur Gläubigerversammlung der GEWA-Anleihe – Kommentar von Rechtsanwalt Tibet Neusel

Mittelstandsanleihen – Das Licht am Ende des Tunnels kann der entgegenkommende Schnellzug sein

„Keine Angst, Mario!“ – Von großen Trends und großen Sünden

„Insolvenz aus heiterem Himmel? Offenbar nur für die Gläubiger“ – Kolumne von Peter Thilo Hasler

„EU-Marktmissbrauchsverordnung: Emittenten und Anleger profitieren von strengeren Transparenzvorschriften“ – Kolumne von Stephan Däschler

BaFin will etablierte Anlageklasse fĂĽr Privatanleger verbieten

Mittelstandsanleihen – Unterschiedliche Anforderungen der Börsenplätze und Auswirkungen

KTG – Kanz Tief Gefallen – Kolumne von Marius Hoerner

„Windreich – vom Winde verweht“ – Kolumne von Gläubigervertreterin Manuela Tränkel

Erfolgreiche Prolongation der Anleihen: „Entscheidend sind ein tragfähiges Konzept und eine schlüssige Argumentation“ – Kolumne von Fabian Kirchmann (IR.on) und Wolfgang Bläsi (Ekosem-Agrar)

Fußball-Anleihen: „Fans als Anleger“ – Kolumne von Markus Stillger, Geschäftsführer MB Fund Advisory GmbH

Der Fall German Pellets – was bisher geschah und was Anleger beachten sollten!

„Es gilt weiterhin: Bei jeder Geldanlage kommt es auf die richtige Auswahl an!“ – Kolumne von Gerhard Mayer

„Normal ist anders“ – Kolumne von Marius Hoerner

„Liebe Anleihegläubiger, wir wollen nur Ihr Bestes – Ihr Geld.“ Kolumne von Dr. Konrad Bösl

Bestnoten für den Deutschen Mittelstand – Kolumne von Hans-Jürgen Friedrich

Über das Erreichen des Quorums bei Gläubigerversammlungen

Gläubigerversammlungen – ein Trauerspiel! – Kolumne von Manuela Tränkel

Billi(g)ch will ich – Kolumne von Marius Hoerner, Hinkel & Cie. Vermögensverwaltung AG

Über den Zusammenhang von Insolvenz und Platzierungsquote – Peter Thilo Hasler, Gründer und Analyst von Sphene Capital

Zins(w)ende in Sicht?
 
Weiterhin hohe Volatilität am Rentenmarkt – Kolumne von Manuela Tränkel, Mandura Asset Management AG – Gewinnerin der Anleihen Finder Musterdepots 2014
Ist es moralisch vertretbar, Griechenland zu retten? – Kolumne von Marius Hoerner, Hinkel & Cie. Vermögensverwaltung AG

Weiterhin hohe Volatilität am Rentenmarkt – Kolumne von Manuela Tränkel, Mandura Asset Management AG – Gewinnerin der Anleihen Finder Musterdepots 2014

Ist es moralisch vertretbar, Griechenland zu retten? – Kolumne von Marius Hoerner, Hinkel & Cie. Vermögensverwaltung AG

Mittelstandsanleihen trotzen den Kursturbulenzen an den Anleihenmärkten – Kolumne von Hans-Jürgen Friedrich, Vorstand der KFM Deutsche Mittelstand AG

So schlecht ist das Platzierungsergebnis von Enterprise Holdings nicht – Kolumne von Peter Thilo Hasler, Gründer und Analyst der Sphene Capital GmbH

Ja zum Finanzierungsmix … eine breite Finanzierungsstruktur wird für KMUs immer bedeutender – Kolumne von Michael Bulgrin, biallas communication & consulting GmbH

Totgesagte leben länger: Das Emissionsjahr 2014 in der Rückschau – Kolumne von Peter Thilo Hasler, Analyst bei Sphene Capital GmbH

„Seid nicht feige – lasst mich hinter den Baum“ – Kolumne von Marius Hoerner, ARTUS Asset Management AG

Der Mittelstandsmarkt ist tot – Abgesang auf ein Marktsegment? Kolumne von Florian Weber, CEO der SCHNIGGE Wertpapierhandelsbank AG

Zinsgeschenke zu Weihnachten? – Vom Geben und vom Nehmen – Kolumne von Hans-Jürgen Friedrich, Vorstand der KFM Deutsche Mittelstand AG

Bedingt informationsbereit – Kolumne von Peter Thilo Hasler, Analyst bei Sphene Capital GmbH

Wo bleibt der Investitionsaufschwung im Mittelstand? – Kolumne von Michael Bulgrin, biallas communication & consulting GmbH

Wie geht „gerechte Risikoverteilung“? – Immobilien-Projektanleihen behaupten sich gut im Markt – Kolumne von Ursula Querette und Hubert Becker, Instinctif Partners

Über Veröffentlichungspflichten der Emittenten – Kolumne von Peter Thilo Hasler, Gründer und Analyst bei Sphene Capital GmbH

Sind Aktienhändler die besseren Rentenhändler? – Kolumne von Marius Hoerner, ARTUS Asset Management AG

„Sie müssen in der PR nicht immer alles sagen, aber Sie dürfen nie lügen“ – Vertrauen schaffen mit einer einfachen Kommunikations-Weisheit – Kolumne von Michael Bulgrin, biallas communication & consulting GmbH

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Die Welt ist eine Scheibe – und die Mittelstandsanleihe ist tot? – Kolumne von Hans-Jürgen Friedrich

Quelle: Anleihen-Finder.de
22.05.2017 12:07



Was war los am KMU-Anleihen-Markt in der Woche vom 15. bis 19. Mai 2017 (#KW20)? Die Homann Holzwerkstoffe GmbH begibt eine neue fünfjährige Unternehmensanleihe 2017/22 (WKN A2E4NW) mit einem Volumen von bis zu 50 Millionen Euro. Der Zinskupon liegt zwischen 5,25 und 6,00 Prozent p.a. und wird am Ende der Zeichnungsfrist finalisiert. Seit Montag dieser Woche können
Inhaber der ersten Homann-Anleihe 2012/17 ihre Bonds in neue Anleihen des Unternehmens tauschen, inklusive einer Umtauschprämie von 25 Euro in bar je Teilschuldverschreibung. Bis zum 2. Juni 2017 dauert die Umtauschphase, ab dem 6. Juni beginnt das öffentliche Angebot für Jedermann.

Auch die reconcept GmbH ist derzeit mit einem neuen Anlage-Produkt im Bereich Erneuerbare Energien auf der Suche nach Investoren. „RE08 Anleihe der Zukunftsenergie – Multi Asset Portfolio“ heißt die aktuelle Stufenzins-Anleihe, die noch bis zum 30. September 2021 läuft und eine jährliche Verzinsung von 4 bis 6 Prozent bietet. Das maximale Anleihevolumen beläuft sich auf 10 Millionen Euro. Im Anleihen Finder-Interview gibt Dennis Gaidosch, Geschäftsführer der reconcept consulting GmbH, Antworten und Einblicke zum Investment. Ebenso wie der neue CEO der Hörmann Industries GmbH, Dr. Michael Radke, der über seinen Einstand und die aktuellen Neuerungen im Unternehmen spricht.

Die SCHNIGGE Wertpapierhandelsbank SE offeriert den Anlegern der Rickmers-Anleihe (WKN A1TNA3) ein Kaufangebot von 15,25 Prozent in bar je Rickmers Inhaber-Schuldverschreibung im Nominalwert von 1.000 Euro. Das maximale Kaufvolumen liegt bei stattlichen 30 Millionen Euro. Laut den URA-Analysten knirscht es bei strittigen Anleihen-Emittenten, weil sie zunehmend ihre Berichtstermine verschieben mĂĽssen. Die neuen URA-Beurteilungen bringen indes kaum Neuerungen zu Tage. Die KFM Deutsche Mittelstand AG gibt zahlreiche Ă„nderungen im Portfolio des Deutschen Mittelstandsanleihen FONDS (WKN A1W5T2) bekannt. So wurde die 5,50%-Anleihe der Katjes International GmbH & Co. KG (WKN A161F9), die im Rahmen einer 35-Millionen-Euro-Nachplatzierung bei institutionellen Investoren begeben wurde, neu in das Portfolio aufgenommen. Dagegen hat sich der Fonds von einigen Anleihen getrennt.

Die Deutsche Börse AG hat die Einbeziehung der Karlie Group-Anleihe in den Freiverkehr (Basic Board) gekündigt, bei der Laurèl GmbH herrscht Verwirrung rund um eine abgesagte Gläubigerversammlung, die SeniVita Social Estate AG hat planmäßig die Zinsen in Höhe von 6,5 Prozent für ihre Wandelanleihe 2015/20 (WKN A13SHL) gezahlt und die More & More GmbH gibt zu Protokoll, dass die Rückzahlung ihrer Unternehmensanleihe in Höhe von 9,5 Millionen Euro im kommenden Jahr aufgrund der aktuellen Geschäftslage wohl nicht wie geplant aus dem operativen Cash-Flow zu stemmen sei.

Hier finden Sie die wichtigsten Markt-News der #KW20 im Ăśberblick:

+++NEUEMISSION+++ Homann Holzwerksztoffe GmbH begibt neue Anleihe – Gesamtvolumen von bis zu 50 Millionen Euro – Zinskupon zwischen 5,25 und 6,00 Prozent

Reederei Rickmers: SCHNIGGE Wertpapierhandelsbank bietet 15,25% fĂĽr Rickmers-Anleihen

URA-Beurteilung: Neue Anleihen von Golfino und ETERNA mit jeweils einem URA-Haken – 13 Anleihen-Beurteilungen unverändert

„RE08 Anleihe – Investition in erneuerbare Energieprojekte in Europa“ – Interview mit Dennis Gaidosch, GeschäftsfĂĽhrer der reconcept consulting GmbH

„Herr Dr. Radke, warum ist die Hörmann Industries GmbH derzeit so erfolgreich?“

SeniVita Social Estate AG zahlt 6,50% Zinsen fĂĽr Wandelanleihe planmäßig – „Wandler“ notiert bei 86 Prozent

Katjes International: Anleihe 2015/20 um 35 Millionen Euro aufgestockt – Privatplatzierung bei institutionellen Investoren – Aufstockung deutlich ĂĽberzeichnet

More & More GmbH stellt Anleihe-RĂĽckzahlung aus Cash-Flow in 2018 in Frage – Neue Refinanzierungs-Optionen?

Posse um Gläubigerversammlung – was ist bei Laurèl los?

Kauf! Deutscher Mittelstandsanleihen FONDS nimmt 7,50-prozentige Erdöl-Anleihe (A187A8) der DEA Finance S.A. ins Portfolio auf

Karlie Group GmbH: Unternehmensanleihe verschwindet vom Börsenparkett

Anleihen Finder Redaktion.

Foto: pixabay.com

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ANLEIHEN-Woche #KW20: Homann, Rickmers, Hörmann Industries, Katjes Int., Laurèl, URA, reconcept, More & More, Karlie, SeniVita, …

Quelle: Anleihen-Finder.de
19.05.2017 14:46



Neues Schuldscheindarlehen begeben – die HELMA Eigenheimbau AG hat das derzeitige Zinsumfeld genutzt und erneut ein Schuldscheindarlehen platziert. Das Volumen beläuft sich nach Nagaben des Unternehmens auf 27,0 Millionen Euro.
Somit sichert sich das erfolgreiche KMU zur Finanzierung des weiteren Wachstums erneut langfristiges Fremdkapital zu gĂĽnstigen Konditionen.

INFO: Das Schuldscheindarlehen konnte nach Angaben von HELMA jeweils am unteren Ende der Vermarktungsspanne bei institutionellen Investoren platziert werden.

Schuldschein dient der HELMA Wohnungsbau GmbH

Unter Garantie der HELMA Eigenheimbau AG wurde fĂĽr die HELMA Wohnungsbau GmbH ein Schuldscheindarlehen mit einem Gesamtvolumen von 27,0 Millionen Euro begeben, welches sich auf zwei festverzinsliche Tranchen mit Laufzeiten von 5 und 7 Jahren aufteilt. Begleitet wurde die Transaktion durch die Joint Arranger Sparkasse Hannover und UniCredit.

Bereits 2016 wurde fĂĽr die HELMA Wohnungsbau GmbH unter Garantie der HELMA Eigenheimbau AG ein Schuldscheindarlehen mit einem Volumen von 25,5 Millionen Euro zu gĂĽnstigen Konditionen begeben, welches sich ebenfalls auf zwei festverzinsliche Tranchen mit Laufzeiten von fĂĽnf und sieben Jahren aufgeteilt war. Die Mittel wurden damals unter anderem zur vorzeitigen RĂĽckzahlung der HELMA-Unternehmensanleihe 2013/18 genutzt.

Anleihen Finder Redaktion.

ANLEIHE CHECK: Die HELMA Eigenheimbau AG hat ihre Unternehmensanleihe 2013/18 (ISIN: DE000A1X3HZ2) im Gesamtvolumen von 35 Millionen Euro und  einer Verzinsung von 5,875 Prozent p.a. gemäß der Anleihebedingungen vorzeitig zum 19. September 2016 – und somit zwei Jahre vor der Fälligkeit – gekündigt und zu 101 Prozent des Nennwertes zurückgezahlt.

Foto: HELMA Eigenheimbau AG

Anleihen Finder Datenbank

Unternehmensanleihe der HELMA Eigenheimbau AG 2013/2018 (getilgt)

Zum Thema

HELMA Eigenheimbau AG mit Rekordumsatz von 263,8 Millionen Euro in 2016

HELMA Eigenheimbau AG senkt Prognose fĂĽr 2017 und 2018

HELMA Eigenheimbau AG: Auftragsvolumen in 2016 unter Vorjahresniveau

KFM Deutsche Mittelstand AG: „Vorzeitige Rückzahlung der HELMA-Anleihe bestätigt KFM-Scoring“

HELMA Eigenheimbau AG zahlt Anleihe 2013/18 vorzeitig zu 101 Prozent zurück – Schuldscheindarlehen über 25,5 Millionen Euro platziert – Rating auf „BBB+“ angehoben

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HELMA Eigenheimbau AG platziert Schuldscheindarlehen im Volumen von 27 Millionen Euro

Quelle: Anleihen-Finder.de
19.05.2017 11:54


Pressemitteilung der 3W Power S.A. / AEG Power Solutions:

3W Power/AEG Power Solutions gibt Finanzergebnis fĂĽr 2016 bekannt

Auftragseingänge zum Jahresende mit 172,7 Mio. Euro auf demselben Niveau wie im Vorjahr auf bereinigter Basis

– Umsatz mit 165,1 Mio. Euro auf bereinigter Basis stabil

– Barmittel zum Jahresende 2016 14,9 Mio. Euro

– Bereinigtes EBITDA mit Steigerung im Gesamtjahr und im 4. Quartal 2016

– Schutzschirmverfahren in Deutschland beeinflusst seit dem Beginn des Verfahrens am 22. November 2016 die IFRS Bewertungs- und Bilanzierungsmethode

3W Power S.A. Stromversorgungssystemen (USV) und elektronischen Lösungen fĂĽr industrielle, kommerzielle, erneuerbare und dezentrale Energiemärkte, hat heute die Ergebnisse fĂĽr das 4. Quartal 2016 sowie das Wirtschaftsjahr 2016 bekannt gegeben. Die „untestierten pro forma“-Zahlen beinhalten die vollständige Konsolidierung der AEG PS GmbH fĂĽr 2016; die „gemeldeten“ Zahlen beinhalten die Konsolidierung der AEG PS GmbH bis 22. November 2016. In Ăśbereinstimmung mit den IFRS stellt der geprĂĽfte Jahresabschluss das deutsche Tochterunternehmen aufgrund des Schutzschirmverfahrens als de-konsolidiert dar. Dieses Verfahren wurde per 2. Mai 2017 aufgehoben, sodass das Unternehmen die Ergebnisse im Vergleich zu den Vorjahren auf einer voll konsolidierten und konsistenten Grundlage darstellen kann.

Konzernergebnis 31. Dezember (untestiert, pro forma)* 31. Dezember (gemeldet)*

(in Mio. Euro) 12M 2016 12M 2015 Δ in % 12M 2016 12M 2015 Δ in %
Auftragsbestand 86,6 83,3 4,0 88,1 83,3 5,7
Auftragseingang 172,7 178,6 -3,3 168,6 178,6 -5,6
Umsatz 165,1 177,4 -6,9 157,8 177,4 -11,1
Book-to-Bill-Verhältnis 1,05 1,01 3,9 1,07 1,01 6,1
EBITDA (1,1) (9,8) 88,9 (0,8) (9,8) 91,9
EBITDA-Marge -0,7% -5,6% -0,5% -5,6%
Bereinigtes EBITDA (2,9) (4,1) 29,1 (2,5) (4,1) 38,8
Bereinigte EBITDA-Marge -1,8% -2,3% -1,6% -2,3%

 

Konzernergebnis (untestiert, pro forma)*

(in Mio. Euro) Q4 2016 Q4 2015 Δ in % Q4 2016 Q3 2016 Δ in %
Auftragsbestand 86,6 83,3 4,0 86,6 94,1 -7,9
Auftragseingang 38,4 41,4 -7,2 38,4 39,6 -3,2
Umsatz 46,1 51,1 -9,8 46,1 39,3 17,2
Book-to-Bill-Verhältnis 0,83 0,81 2,9 0,83 1,01 -17,4
EBITDA (0,6) (2,5) 75,5 (0,6) (1,6) 61,4
EBITDA-Marge -1,3% -4,8% -1,3% -4,0%
Bereinigtes EBITDA 1,4 0,5 1,4 (0,6)
Bereinigte EBITDA-Marge 3,0% 0,9% 3,0% -1,5%

* „untestiert, pro forma“ beinhaltet volle Konsolidierung der AEG PS GmbH fĂĽr 2016; „gemeldet“ beinhaltet Konsolidierung der AEG PS GmbH bis
22. November 201

Konzernergebnis (gemeldet)*

(in Mio. Euro) Q4 2016 Q4 2015 Δ in % Q4 2016 Q3 2016 Δ in %
Auftragsbestand 88,1 83,3 5,7 88,1 94,1 -6,4
Auftragseingang 34,3 41,4 -17,1 34,3 39,6 -13,4
Umsatz 38,7 51,1 -24,1 38,7 39,3 -1,4
Book-to-Bill-Verhältnis 0,89 0,81 9,3 0,89 1,01 -12,2
EBITDA (0,3) (2,5) 87,4 (0,3) (1,6) 80,2
EBITDA-Marge -0,8% -4,8% -0,8% -4,0%
Bereinigtes EBITDA 1,8 0,5 1,8 (0,6)
Bereinigte EBITDA-Marge 4,6% 0,9% 4,6% -1,5%

* „untestiert, pro forma“ beinhaltet volle Konsolidierung der AEG PS GmbH fĂĽr 2016; „gemeldet“ beinhaltet Konsolidierung der AEG PS GmbH bis
22. November 2016

Auf untestierter Pro-forma-Basis (umfasst das gesamte Geschäftsjahr einschließlich der deutschen Gesellschaft) hat das Unternehmen das Wirtschaftsjahr 2016 mit einem Auftragseingang in Höhe von 172,7 Mio. Euro und einem Umsatz in Höhe von 165,1 Mio. Euro abgeschlossen. Das entspricht im Vergleich zu 2015 (178,6 Mio. Euro) einer Verringerung des Auftragseingangs um 3,3 %. Der Umsatz fiel gegenüber dem Vorjahr (177,4 Mio. Euro) um 6,9 % niedriger aus. Auf gemeldeter Basis (einschließlich Konsolidierung der AEG PS GmbH bis 22. November 2016) schloss der Konzern das Wirtschaftsjahr 2016 mit einem Auftragseingang in Höhe von 168,6 Mio. Euro und einem Umsatz in Höhe von 157,8 Mio. Euro ab. Das entspricht im Vergleich zu 2015 (178,6 Mio. Euro) einer Verringerung des Auftragseingangs um 5,6 %. Der Umsatz fiel gegenüber dem Vorjahr (177,4 Mio. Euro) um 11,1 % niedriger aus.

Der Konzern verfügte 2016 auf untestierter Pro-forma-Basis über einen stabilen Auftragsbestand im Gesamtumfang von 86,6 Mio. Euro, das entspricht einer Steigerung um 4,0 % gegenüber 2015 (12 Mon. 2015: 83,3 Mio. Euro). Der Auftragsbestand ist diversifiziert und grundsätzlich gesund, was auch 2017 zur Generierung von Umsätzen beitragen dürfte.

Das erzielte EBITDA betrug für das Gesamtjahr 2016 auf untestierter Pro-forma-Basis -1,1 Mio. Euro und lag damit um 88,9 % höher als 2015 (-9,8 Mio. Euro). Das bereinigte EBITDA für 2016 (um einmalige Transaktionen bereinigtes EBITDA) betrug -2,9 Mio. Euro, eine Steigerung um 29,1 % gegenüber 2015 (-4,1 Mio. Euro). Auf gemeldeter Basis lag das EBITDA 2016 bei -0,8 Mio. Euro, eine Steigerung um 91.9 % gegenüber dem EBITDA für 2015 (-9,8 Mio. Euro). Das bereinigte EBITDA für 2016 (um einmalige Transaktionen bereinigtes EBITDA) belief sich auf -2,5 Mio. Euro, eine Steigerung um 38,8 % gegenüber 2015 (-4,1 Mio. Euro).

Der Umsatz für das 4. Quartal 2016 erreichte auf untestierter Pro-forma-Basis 46,1. Mio. Euro bei einem bereinigten EBITDA von 1,4 Mio. Euro im Vergleich zu einem Umsatz von 51,1 Mio. Euro bei einem EBITDA von 0,5 Mio. Euro im 4. Quartal 2015. Das Book-to-bill-Verhältnis des Konzerns lag zum Jahresende 2016 bei 1,05. Auf gemeldeter Basis wurden im 4. Quartal 2016 Umsätze in Höhe von 38,7 Mio. Euro bei einem bereinigten EBITDA von 1,8 Mio. Euro erzielt. Demgegenüber wurde im 4. Quartal 2015 ein Umsatz in Höhe von 51,1 Mio. Euro bei einem EBITDA von 0,5 Mio. Euro erzielt. Das Book-to-bill-Verhältnis für den Konzern lag zum Jahresende 2016 bei 1,07.
Industrial Products and Services (IPS)
31. Dezember (untestiert, pro forma)* 31. Dezember (gemeldet)*

(in Mio. Euro) 12 M 2016 12M 2015 Δ in % 12 M 2016 12 M 2015 Δ in %
Auftragsbestand 86,6 83,3 4,0 88,1 83,3 5,7
Auftragseingang 172,7 178,6 -3,3 168,6 178,6 -5,6
Umsatz 165,1 177,4 -6,9 157,8 177,4 -11,1
Book-to-Bill-Verhältnis 1,05 1,01 3,9 1,07 1,01 6,1
EBITDA 3,6 (7,1) 3,8 (7,1)
EBITDA-Marge 2,2% -4,0% 2,4% -4,0%
Bereinigtes EBITDA 1,1 (0,5) 1,4 (0,5)
Bereinigte EBITDA-Marge 0,7% -0,3% 0,9% -0,3%

* „untestiert, pro forma“ beinhaltet volle Konsolidierung der AEG PS GmbH fĂĽr 2016; „gemeldet“ beinhaltet Konsolidierung der AEG PS GmbH bis
22. November 2016

Industrial Products and Services (IPS) (untestiert, pro forma)*

(in Mio. Euro) Q4 2016 Q4 2015 Δ in % Q4 2016 Q3 2016 Δ in %
Auftragsbestand 86,6 83,3 4,0 86,6 94,1 -7,9
Auftragseingang 38,4 41,4 -7,2 38,4 39,6 -3,2
Umsatz 46,1 51,1 -9,8 46,1 39,3 17,2
Book-to-Bill-Verhältnis 0,83 0,81 2,9 0,83 1,01 -17,4
EBITDA 1,0 (2,6) 1,0 (0,4)
EBITDA-Marge 2,1% -5,2% 2,1% -0,9%
Bereinigtes EBITDA 2,4 1,0 2,4 0,4
Bereinigte EBITDA-Marge 5,1% 2,0% 5,1% 1,0%

* „untestiert, pro forma“ beinhaltet volle Konsolidierung der AEG PS GmbH fĂĽr 2016; „gemeldet“ beinhaltet Konsolidierung der AEG PS GmbH bis
22. November 2016

Industrial Products and Services (IPS) (gemeldet)*

(in Mio. Euro) Q4 2016 Q4 2015 Δ in % Q4 2016 Q3 2016 Δ in %
Auftragsbestand 88,1 83,3 5,7 88,1 94,1 -6,4
Auftragseingang 34,3 41,4 -17,1 34,3 39,6 -13,4
Umsatz 38,7 51,1 -24,1 38,7 39,3 -1,4
Book-to-Bill-Verhältnis 0,89 0,81 9,3 0,89 1,01 -12,2
EBITDA 1,2 (2,6) 1,2 (0,4)
EBITDA-Marge 3,1% -5,2% 3,1% -0,9%
Bereinigtes EBITDA 2,7 1,0 2,7 0,4
Bereinigte EBITDA-Marge 6,9% 2,0% 6,9% 1,0%

* „untestiert, pro forma“ beinhaltet volle Konsolidierung der AEG PS GmbH fĂĽr 2016; „gemeldet“ beinhaltet Konsolidierung der AEG PS GmbH bis
22. November 2016

Auf untestierter Pro-forma-Basis beendete das IPS-Segment das Wirtschaftsjahr 2016 mit Auftragseingängen in Höhe von 172,7 Mio. Euro und einem Umsatz in Höhe von 165,1 Mio. Euro. Das entspricht im Vergleich zu 2015 (178,6 Mio. Euro) einem leichten Rückgang des Auftragseingangs um 3,3 %. Der Umsatz fiel gegenüber dem Vorjahr (177,4 Mio. Euro) um 6,9 % niedriger aus. Auf gemeldeter Basis beendete die Sparte IPS das Wirtschaftsjahr 2016 mit Auftragseingängen in Höhe von 168,6 Mio. Euro und einem Umsatz in Höhe von 157,8 Mio. Euro. Das entspricht im Vergleich zu 2015 (178,6 Mio. Euro) einem Rückgang des Auftragseingangs um 5,6 %. Der Umsatz fiel gegenüber dem Vorjahr (177,4 Mio. Euro) um 11,1 % niedriger aus.
Das untestierte Pro-forma-EBITDA fĂĽr das IPS-Segment befand sich mit 3,6 Mio. Euro im positiven Bereich (das bereinigte EBITDA lag bei 1,1 Mio. Euro) gegenĂĽber einem EBITDA von -7,1 Mio. Euro (bereinigtes EBITDA -0,5 Mio. Euro) fĂĽr 2015. Auf gemeldeter Basis, hat sich das EBITDA fĂĽr die IPS mit 3,8 Mio. Euro (bereinigtes EBITDA 1,4 Mio. Euro) gegenĂĽber einem EBITDA von -7,1 Mio. Euro (bereinigtes EBITDA 0,5 Mio. Euro) fĂĽr 2015 ebenfalls in den positiven Bereich verschoben.

Geografische Verteilung Aufträge (Jahres- und Quartalsvergleich) (untestiert, pro forma)*

(in Mio. Euro) 12M 2016 12M 2015 Δ in % Q4 2016 Q4 2015 Δ in %
Auftragseingang
Europa ohne Deutschland 77,5 69,3 11,8 16,6 13,0 27,5
Deutschland 37,6 41,2 -8,7 8,6 10,3 -16,2
Asien 32,4 37,1 -12,7 7,2 9,0 -19,7
Afrika/Naher Osten 21,2 26,1 -18,8 5,4 6,8 -20,0
Ăśbrige Welt 4,0 4,9 -18,4 0,5 2,3 -77,3
Aufträge gesamt 172,7 178,6 -3,3 38,4 41,4 -7,2
Davon Produkte 118,2 122,0 -3,1 26,5 28,4 -6,6
Davon Dienstleistungen 54,5 56,6 -3,7 11,9 13,0 -8,7

(like-for-like)

Davon Produkte         117,9         118,7   -0,7%         26,5        27,4   -3,3%
Davon Dienstleistungen 53,9 51,2 5,3% 11,9 11,9 0,0%

* „untestiert, pro forma“ beinhaltet volle Konsolidierung der AEG PS GmbH fĂĽr 2016; „gemeldet“ beinhaltet Konsolidierung der AEG PS GmbH bis 22.
November 2016

Geografische Verteilung Aufträge (Jahres- und Quartalsvergleich) (gemeldet)*

(in Mio. Euro) 12M 2016 12M 2015 Δ in % Q4 2016 Q4 2015 Δ in %
Auftragseingang
Europa ohne Deutschland 76,8 69,3 10,8 15,9 13,0 22,1
Deutschland 34,6 41,2 16,0 5,6 10,3 -46,0
Asien 32,4 37,1 -12,7 7,2 9,0 -19,8
Afrika/Naher Osten 21,0 26,1 -19,5 5,2 6,8 -23,8
Ăśbrige Welt 4,0 4,9 -18,4 0,5 2,3 -78,6
Aufträge gesamt 168,8 178,6 -5,5 34,3 41,4 -17,1
Davon Produkte 116,2 122,0 -4,8 24,3 28,4 -14,3
Davon Dienstleistungen 52,6 56,6 -7,1 10,0 13,0 -23,1

* „untestiert, pro forma“ beinhaltet volle Konsolidierung der AEG PS GmbH fĂĽr 2016; „gemeldet“ beinhaltet Konsolidierung der AEG PS GmbH bis 22.
November 2016

Geografische Verteilung Umsatz (Jahres- und Quartalsvergleich) (untestiert, pro forma)*

(in Mio. Euro) 12M 2016 12M 2015 Δ in % Q4 2016 Q4 2015 Δ in %
Umsatz
Europa ohne Deutschland 67,8 64,8 4,6 20,8 18,0 15,7
Deutschland 35,2 45,4 -22,5 9,0 13,0 -30,9
Asien 34,3 33,4 2,7 8,7 10,2 -15,1
Afrika/Naher Osten 23,0 29,0 -20,7 5,8 8,1 -28,3
Ăśbrige Welt 4,8 4,8 0 1,8 1,8 -0,5
Umsatz gesamt 165,1 177,4 -6,9 46,1 51,1 -9,8
Davon Produkte 115,5 123,0 -6,1 32,0 35,6 -10,1
Davon Dienstleistungen 49,6 54,4 -8,8 14,1 15,5 -9,3

(like-for-like)

Davon Produkte         115,4         119,7  -3,6%        32,0         34,2   -6,4%
Davon Dienstleistungen 49,3 49,1 0,4% 14,1 14,0 0,7%

* „untestiert, pro forma“ beinhaltet volle Konsolidierung der AEG PS GmbH fĂĽr 2016; „gemeldet“ beinhaltet Konsolidierung der AEG PS GmbH bis 22.
November 2016

Geografische Verteilung Umsatz (Jahres- und Quartalsvergleich) (gemeldet)*

(in Mio. Euro) 12M 2016 12M 2015 Δ in % Q4 2016 Q4 2015 Δ in %
Umsatz
Europa ohne Deutschland 66,1 64,8 2,0 19,1 18,0 6,3
Deutschland 30,8 45,4 -32,2 4,6 13,0 -64,8
Asien 34,0 33,4 1,8 8,3 10,2 -18,6
Afrika/Naher Osten 22,8 29,0 -21,4 5,6 8,1 -30,3
Ăśbrige Welt 4,1 4,8 -14,6 1,1 1,8 -39,1
Umsatz gesamt 157,8 177,4 -11,1 38,7 51,1 -24,2
Davon Produkte 111,6 123,0 -9,3 28,1 35,6 -21,1
Davon Dienstleistungen 46,2 54,4 -15,1 10,7 15,5 -31,3

Anzahl und Umfang der bestätigten Aufträge wurden im letzten Quartal von der anhaltenden Schwäche in den Öl- und Gasmärkte beeinflusst. Auftragseingänge aus dem Nahen Osten gingen auf untestierter Pro-forma-Basis um 18,8 % und auf gemeldeter Basis um 19,5 % zurück. Da die Geschäftstätigkeit von AEG PS in diesem Marktsegment eher am Ende des Investitionszyklus angesiedelt ist, zeigen sich die vollen Auswirkungen des seit zwei Jahren stagnierenden Investitionsverhaltens im Sektor Öl & Gas nun im aktuellen Ergebnis.

Die Barmittel des Konzerns beliefen sich zum 31. Dezember 2016 auf 14,9 Mio. Euro.

Das Unternehmen hat zwei entscheidende Schritte unternommen, um die Position von 3W Power zu stärken. Im Februar 2016 wurden mit Fluxpower GmbH und Primetech s.r.l. erfolgreich zwei Non-Core-Assets veräußert. Diese Verkäufe ermöglichten 3W Power den Rückkauf von Schulden in Höhe von 4,7 Mio. Euro sowie die Trennung von Aktivitäten, die nicht mehr zum Kerngeschäft gehören.

Im November 2016 beantragte die Geschäftsführung ein Schutzschirmverfahren für die AEG Power Solutions GmbH mit Sitz in Warstein-Belecke, Deutschland. Das Schutzschirmverfahren ermöglichte die Inangriffnahme zusätzlicher Umstrukturierungsmaßnahmen. Diese Maßnahmen führten zu einer weiteren Straffung der Geschäftstätigkeit des Tochterunternehmens, steigerten dessen Rentabilität und reduzierten bestimmte langfristige Verbindlichkeiten. Am 2. Mai 2017 wurde nach Erfüllen aller Bedingungen das Schutzschirmverfahren geschlossen und das Verfahren beendet. Die Geschäfte von AEG Power Solutions sowie des deutschen Tochterunternehmens wurden während dieser Phase weitergeführt.

Seit Beginn des Reorganisationsprozesses im Jahr 2014 hat das Unternehmen seine Profitabilität gegenüber dem Vorjahr verbessert.

Der Konzern setzt den Prozess fort, seine Struktur von einem produktorientierten Modell hin zu einem auf die Märkte und Kunden und die von diesen benötigten technischen und sonstigen Dienstleistungen fokussierten Unternehmen zu ändern. Das Unternehmen konzentriert sich weiterhin auf nachhaltig rentable Aktivitäten in der kritischen Infrastruktur sowohl für das Industriesegment als auch für Data & IT und sieht vielversprechendes Potenzial in den neu aufstrebenden Bereichen der Energiespeicherung und des Netzmanagements. Trotz ungünstiger Marktbedingungen und der anhaltenden Schwäche im Öl & Gas Sektor profitiert das Unternehmen von seiner guten Diversifizierung sowohl hinsichtlich des Produktangebots als auch der geografischen Reichweite, was zu einer gewissen Stabilität beiträgt.

Ausblick
Für 2017 wird eine weitere Verbesserung der Rentabilität erwartet. Das Unternehmen ist verschlankt, die meisten Geschäftstätigkeiten gehören nun zur Kernstrategie, und der Fokus liegt ab jetzt auf Wachstum. Schlüsselelemente bei der erfolgreichen Umsetzung dieser Ziele werden die Auftragserfüllung, zentralisierte Betriebsabläufe sowie Qualitätsverbesserungen und Kundenzufriedenheit sein.

3W Power S.A. / AEG Power Solutions

Foto: pixabay.com

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3W Power S.A. / AEG Power Solution: Finanzkennzahlen fĂĽr 2016 da

Quelle: Anleihen-Finder.de
19.05.2017 10:26


Adhoc-Mitteilungen der Karlie Group GmbH:

18.05.17 – Die GeschäftsfĂĽhrung der Karlie Group GmbH (Emittentin der „Unternehmensanleihe 2013“, ISIN DE000A1TNG90 – WKN A1TNG9) gibt bekannt, dass die Deutsche Börse AG die Einbeziehung der Wertpapiere der Karlie Group GmbH in den Freiverkehr (Basic Board) mit einer Frist von drei Monaten gekĂĽndigt hat.

Das Delisting hat keine Auswirkung auf die Stellung der Anleihenbesitzer, allerdings wird der Handel von Wertpapieren der Gesellschaft im Basic Board nach der Dreimonatsfrist eingestellt. Die Anleihen der Gesellschaft werden damit nicht mehr in einem privatrechtlichen organisierten Markt einer Börse im Inland zugelassen sein und gehandelt.

Die Karlie Group GmbH befindet sich seit Dezember 2016 in einem Insolvenzverfahren in Eigenverwaltung.


19.05.17 – Die GeschäftsfĂĽhrung der Karlie Group GmbH (Emittentin der „Unternehmensanleihe 2013“, ISIN DE000A1TNG90 – WKN A1TNG9) gibt bekannt, dass die niederländische Holding und Muttergesellschaft von Beeztees, Pet Supplies Beheer, die Karlie Flamingo GmbH erworben hat. Der Kaufvertrag wurde am 17. Mai 2017 unterzeichnet. 100% der Anteile sowie die Handelsnamen „Karlie Flamingo“ und „Karlie“ wurden an den Käufer veräuĂźert. Der M&A-Prozess wurde damit erfolgreich abgeschlossen. Die Marke Karlie bleibt erhalten. Die Karlie Group GmbH befindet sich seit Dezember 2016 in einem Verfahren in Eigenverwaltung.

Karlie Group GmbH

ANLEIHE CHECK: Die um drei Jahre verlängerte Karlie-Anleihe 2013/21 (WKN A1TNG9) hat ein ausstehendes Gesamtvolumen von 6,75 Millionen Euro. Aktuell notiert die Anleihe bei 4 Prozent (Stand: 19.05.2017).

Foto: pixabay.com

Anleihen Finder Datenbank

Unternehmensanleihe der KARLIE Group GmbH 2013/2021

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The post Karlie Group GmbH: Unternehmensanleihe verschwindet vom Börsenparkett – Karlie Flamingo GmbH verkauft appeared first on Anleihen-Finder.de.


Karlie Group GmbH: Unternehmensanleihe verschwindet vom Börsenparkett – Karlie Flamingo GmbH verkauft

Quelle: Anleihen-Finder.de
18.05.2017 17:20



Die KFM Deutsche Mittelstand AG gibt zahlreiche Ă„nderungen im Portfolio des Deutschen Mittelstandsanleihen FONDS (WKN A1W5T2) bekannt. So wurde die 5,50%-Anleihe der Katjes International GmbH & Co. KG (WKN A161F9) im Rahmen einer Nachplatzierung neu in das Portfolio aufgenommen. Dagegen hat sich der Fonds von der 3,50%-Anleihe der Bertelsmann SE & Co. KGaA (A14KAQ) und der 6,00%-Anleihe der Deutsche Effecten- und Wechsel-Beteiligungsgesellschaft AG (A11QF7) getrennt.

Ebenfalls nicht mehr im Fonds vertreten sind die vorzeitig zurĂĽckgezahlten Anleihen der ALBA Group plc & Co. KG (A1KQ17) mit Laufzeit bis 2018, die SCHMOLZ + BICKENBACH-Anleihe (A1G4PS) mit Laufzeit bis 2019 sowie die auch ursprĂĽnglich bis 2019 laufende KSW Immobilien-Anleihe (A12UAA).

Katjes International-Anleihe neu im FONDS

ANLEIHE CHECK: Die im Mai 2015 emittierte Anleihe der Katjes International GmbH & Co. KG ist mit einem Zinskupon von 5,50% p.a. (Zinstermin am 15.05.) ausgestattet und hat eine Laufzeit bis zum 15.05.2020. Im Rahmen der Anleiheemission wurden zunächst 60 Millionen Euro platziert. Die Anleihe wurde um weitere 35 auf 95 Millionen Euro aufgestockt. Die Nachplatzierung, die ausschließlich institutionellen Investoren angeboten wurde, war innerhalb einer Stunde deutlich überzeichnet.

Vorzeitige Kündigungsmöglichkeiten für die Emittentin sind in den Anleihebedingungen ab dem 15.05.2018 zu 102% und ab 15.05.2019 zu 101% des Nennbetrages vorgesehen. Die Anleihegläubiger sind u.a. über Anteilsverpfändungen an wesentlichen Beteiligungen sowie umfangreiche Covenants abgesichert.

Trennung von zwei Anleihen

Der Deutsche Mittelstandsanleihen FONDS hat die Anleihe der Bertelsmann SE & Co. KGaA (A14KAQ) und den Bond der Deutsche Effecten- und Wechsel-Beteiligungsgesellschaft AG (A11QF7) verkauft. „Die nun verkauften Unternehmensanleihen haben seit ihrem Tiefstkurs deutliche Kursgewinne verzeichnet. Die hierdurch rückläufige Rendite hat im KFM-Scoring ein Verkaufssignal generiert“, so Norbert Schmidt, Leiter Unternehmensanalyse der KFM Deutsche Mittelstand AG.

Gerhard Mayer, Vorstand der KFM Deutsche Mittelstand AG, ergänzend: „Durch den Verkauf der Bertelsmann-Anleihe, die eine lange Laufzeit bis 2075 aufweist, konnte der Deutsche Mittelstandsanleihen FONDS sein Laufzeitenprofil weiter verkürzen und die Kursrisiken bei einem steigenden Zinsniveau weiter begrenzen.“

Zwischengewinn steigt auf 0,96 Euro

Nachdem der aufgelaufene ausschüttungsfähige Zwischengewinn nach dem ersten  Quartal 2017 bei 0,62 Euro je Fondsanteil lag, wurde dieser bereits für die Ausschüttung vorgetragen und wird im März 2018 gemeinsam mit dem in den Monaten April bis Dezember 2017 auflaufenden Zwischengewinn an die Anleger ausgeschüttet.

Seit dem Ende des ersten Quartals konnten weitere 0,34 Euro ausschüttungsfähiger Zwischengewinn je Fondsanteil erzielt werden, so dass im Kalenderjahr 2017 bisher insgesamt 0,96 Euro Zwischengewinn je Fondsanteil erwirtschaftet wurden.

Anleihen Finder Redaktion.

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Deutscher Mittelstandsanleihen FONDS

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Deutscher Mittelstandsanleihen FONDS mit einigen Portfolio-Änderungen – Zwischengewinn steigt auf 0,96 Euro

Quelle: Anleihen-Finder.de
18.05.2017 16:58



Die neue URA-Beruteilung ist da! Laut den Analysten knirscht es bei strittigen Emittenten von Mittelstandsanleihen.
In der laufenden Berichtssaison zum Geschäftsjahr 2016 sei es nämlich vermehrt zur Verschiebung des ursprünglich angekündigten Berichtstermins (z.B. Air Berlin, ALNO, Beate Uhse, Constantin Medien, travel24.com)  bzw. zu einer Veröffentlichung mindestens zwei Wochen später als im Vorjahr (z.B. BDT, SANHA, VEDES) gekommen. Dabei handele es sich bei 7 der 8 Unternehmen um Emittenten, die beim URA Emissions Check keinen „URA-Haken“ haben bzw. an der Grenze zu keinem „URA-Haken“ liegen (VEDES).

Hinweis: Constantin Medien (3 „URA-Haken“, „watch“) sei ein Sonderfall. Hier verzögert sich die Fertigstellung des Jahresabschlusses wegen der verspäteten Datenzulieferung durch das wichtigste Tochterunternehmen Highlight Communications, bei dem in der Vergangenheit spekuliert worden war, ob es überhaupt voll konsolidiert werden darf.

Neue Beobachtungen durch URA

ETERNA-Anleihe 2017/22 (A2E4XE):

Neu in der URA-Beobachtung ist die zwweite Anleihe der eterna Mode Holding GmbH, ein Anbieter von Hemden und Blusen. Mit dem Emissionserlös von 25 Millionen Euro wurde – zusammen mit einem neuen Schuldscheindarlehen – die erste eterna-Anleihe (Volumen von 55 Millionen Euro) umgetauscht bzw. vorzeitig getilgt. Die eterna-Anleihe 2017/22 erhält 1 „URA-Haken“.

Stärken: etabliertes Geschäftsmodell mit bekanntem Markennamen; mit führend im mittleren Preissegment in Deutschland; positiver Free Cashflow in den letzten 4 Jahren; überdurchschnittlich gläubigerfreundliche Anleihebedingungen (z.B. vollständige Gewinnthesaurierung, Anstieg des Kupons um 0,5%-P. bei Verletzung bestimmter „Financial Covenants“).

Schwächen: wettbewerbsintensive Modebranche; schwache Bondspezifische Kennzahlen (jedoch verbesserte Zinsdeckung durch die im April erfolgte insgesamt kostengünstigere Refinanzierung der 1. Anleihe zu erwarten); regelmäßig ein negatives Ergebnis nach Steuern und ein negatives bilanzielles Konzern-Eigenkapital (bedingt durch hohe Goodwill-Abschreibungen und Zinsen, aus der Gründung durch einen Leveraged Buyout in 2006 stammend; dafür ein überkompensierendes nachrangiges Gesellschafterdarlehen); Anleihegläubiger strukturell nachrangig gegenüber den Schuldscheingläubigern (Schuldscheine von einer Tochter begeben, mit regelmäßiger Tilgung, kürzerer Laufzeit und umfangreicher Besicherung); Creditreform-Rating nur B+.

GOLFINO-Anleihe 2016/23 (A2BPVE):

Neu in der URA-Beobachtung ist auch die zweite Anleihe der GOLFINO AG, ein Anbieter von Golfbekleidung. Mit dem Emissionserlös von 4 Millionen Euro wurde – zusammen mit einem neuen Konsortialkredit – die 1. GOLFINO-Anleihe (Volumen von 12 Millionen Euro) umgetauscht bzw. planmäßig getilgt. GOLFINO II bekommt ganz knapp 1 „URA-Haken“ (an der Grenze zu 0).

Stärken: etabliertes Geschäftsmodell mit bekanntem Markennamen und Marktführung in Europa; 37% Haftmittelquote (inkl. nachrangiger stiller Beteiligungen).

Schwächen: anhaltend schwieriger Markt in Südeuropa und (vorübergehende?) Stimmungseintrübung in China; mit Ausnahme der Eigenkapitalquote schwache Bondspezifische Kennzahlen; negativer Free Cashflow in 4 der letzten 5 Jahre (im GJ 9/2016 positiv nur wegen eines Immobilienverkaufs an Gesellschafter); die eigenen Prognosen in den letzten 3 Jahren verfehlt; für Gläubiger sehr ungünstige Anleihebedingungen (nachrangig; nicht einmal Regelungen zu Kapitaldienstverzug, Negativverpflichtung oder Drittverzug); Creditreform-Rating nur B+.

Info: Nicht mehr von URA beobachtet werden die Anleihen folgender Emittenten: eterna I (vorzeitig getilgt) und GOLFINO I (planmäßig getilgt).

Unveränderte URA-Beurteilung

Bestätigt wurden zuletzt die URA-Beurteilungen für folgende 13 Anleihen:

3 „URA-Haken“ für Berentzen, PORR II und S&T,

2 Haken für FC Schalke 04 II+III, HanseYachts II, Joh. Friedrich Behrens II, Karlsberg II, paragon und Textilkontor Seidensticker, 

1 Haken fĂĽr SANOCHEMIA sowie der

fehlende Haken fĂĽr Air Berlin II und BDT.

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Anleihen Finder Redaktion.

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URA-Beurteilung: Neue Anleihen von Golfino und ETERNA mit jeweils einem URA-Haken – 13 Anleihen-Beurteilungen unverändert

Quelle: Anleihen-Finder.de
18.05.2017 14:55



„RE08 Anleihe der Zukunftsenergie – Multi Asset Portfolio“ so heißt die aktuelle Stufenzins-Anleihe der reconcept GmbH, die noch bis zum 30. September 2021 läuft und eine jährliche Verzinsung von 4 bis 6 Prozent bietet. Das maximale Anleihevolumen beläuft sich auf 10 Millionen Euro
. Die Anleihen Finder Redaktion hat mit Dennis Gaidosch, dem Geschäftsführer der reconcept consulting GmbH, gesprochen, um mehr über die Anleihe sowie die Geschäftstätigkeit der Emittentin zu erfahren.

Anleihen Finder Redaktion: Sehr geehrter Herr Gaidosch, können Sie uns mehr über die reconcept Gruppe erzählen. In welchen Bereichen ist reconcept tätig und womit verdient das Unternehmen sein Geld?

Dennis Gaidosch: reconcept ist seit 1998 Anbieter und Asset Manager „Grüner Geldanlagen“. Mit rund 20 Jahren Erfahrung gehören wir zu den Pionieren am Finanzmarkt für Erneuerbare Energien. Über Anleihen, Genussrechte, Fonds und Beteiligungen haben wir in den vergangenen Jahren vor allem Windkraftanlagen in Deutschland und Finnland finanziert, mit einem Investitionsvolumen von insgesamt rund 480 Mio. Euro. In Summe 362 Megawatt installierte Leistung für eine grüne Stromversorgung. Private Anleger beteiligten sich daran mit rund 190 Mio. Euro. Als bankenunabhängiger Asset Manager kümmern wir uns um die Geldanlagen, aber auch um alle Belange rund um die Investitionsobjekte – vom Ankauf über das laufende Controlling bis hin zum Exit, dem Verkauf der Anlagen.

Anleihen Finder Redaktion: Schon viele Unternehmen im Bereich der Erneuerbaren Energien sind in den letzten Jahren gescheitert. Warum sind Erneuerbare Energien dennoch weiterhin eine gute Ertragsquelle?

Dennis Gaidosch: Dafür gibt es mehrere Gründe: Erstens ist die Nachfrage nach Zukunftsenergien ungebrochen hoch. Denn der Klimaschutz und der Ausbau der Erneuerbaren Energien ist heute globales Ziel der gesamten Weltbevölkerung. Der Einsatz fossiler Energien ist endlich, gleichzeitig wächst die Bevölkerung weltweit. Zweitens stehen Sonne, Wind und Wasser als Rohstoff frei zur Verfügung bei gleichzeitig deutlich sinkenden Kosten für die EE-Technologie. Die Erzeugungskosten bei neuen EE-Anlagen sind zwischen 2010 und 2014 um ein Drittel gesunken. Drittens und last but not least wird der Ausbau der Erneuerbarer Energien konsequent gefördert. Photovoltaik, Wasserkraft und Windenergie an Land sind daher heute die wettbewerbsfähigsten Formen der Stromerzeugung in Europa.

Diese Trends bewegen natürlich auch die Finanzmärkte: Großinvestoren wie die Allianz oder die Rockefeller Stiftung steuern bereits bewusst um, weg von Kohle, Öl und Gas, hin zu sauberer Energie – auch um höhere Renditen zu erwirtschaften. Nachhaltige Geldanlagen interessieren somit selbst kühle Rechner. Mit reconcept-Geldanlagen können auch Privatanleger von diesem wachsenden Markt profitieren. Darüber hinaus leisten Investoren einen persönlichen Beitrag zur Energiewende.

Anleihen Finder Redaktion: Kommen wir zur Anleihe, weshalb haben Sie die oben angesprochene Geldanlage aufgelegt? WofĂĽr sollen die Anleihemittel eingesetzt werden?

„Die Anleihe ist keine klassische Unternehmensanleihe“

Dennis Gaidosch: Die „RE08 Anleihe der Zukunftsenergien – Multi Asset-Portfolio“ bietet Anlegern mittelbar die Möglichkeit, festverzinst in erneuerbare Energieprojekte in Europa zu investieren. Die Anleihe ist somit keine klassische Unternehmensanleihe. Vielmehr fließt das eingeworbene Anleihekapital direkt in den Erwerb von Windenergie-, Wasserkraft- und PV-Anlagen. Eine erste Beteiligung an einer deutschen Windenergieanlage ist bereits erfolgt. Die 2,4-MW-Anlage ist seit August 2016 am Netz und profitiert daher von der langjährigen Stromeinspeisevergütung noch nach altem EEG 2014. Für 20 Jahre seit Inbetriebnahme fließen somit garantierte feste Einnahmen, die auch dem Cashflow der Anleihe zu Gute kommen.

Hinweis: Mehr Informationen zur RE08-Anleihe gibt es  hier

Anleihen Finder Redaktion: Können Sie uns kurz Ihr Anlage-Konzept erklären?

„Rückzahlung der Anleihe soll aus Verkauf der Bestandsanlagen erfolgen“

Dennis Gaidosch: Geplant ist, die Investitionen über mehrere Assets und Technologien zu streuen – also mehrere Solar- und Wind- wie auch Wasserkraftanlagen in unterschiedlichen Regionen zu erwerben und aus deren Betrieb kontinuierlich Erträge zu generieren. Neben Deutschland sind auch Anlagen in weiteren europäischen Ländern immer dann interessant, wenn diese von einer Vergütung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) oder einer vergleichbaren gesetzlichen Regelung profitieren. Der Fokus liegt dabei auf Bestandsanlagen mit planbaren, langfristigen Cashflows – bevorzugt in wirtschaftlich und politisch stabilen Ländern. Die Rückzahlung der Anleihe soll aus dem Verkauf der Bestandsanlagen am Ende der Laufzeit erfolgen.

Anleihen Finder Redaktion: Welche Erfahrungen konnten Sie bislang mit dem Finanzierungsinstrument „Anleihe“ machen?

Dennis Gaidosch: Die RE08-Anleihe ist inzwischen das vierte Festzinsangebot von reconcept. Sowohl die zwei Genussrechte als auch das Vorgängerprodukt die RE07-Anleihe, die zwei Windenergieanlagen in Deutschland finanziert hat, haben ihren Zins- und Rückzahlungsverpflichtungen stets Folge geleistet.

Anleihen Finder Redaktion: Wie können interessierte Anleger die Anleihe RE08 zeichnen und an welchen Kreis von Investoren richtet sich Ihr Angebot?

Dennis Gaidosch: Das Angebot richtet sich an unternehmerisch denkende Anleger, die neben der Festverzinsung ihrer Geldanlage auch die Nachhaltigkeit ihres Investments im Blick haben und daher in Zukunftsenergien investieren wollen. Unsere grünen Geldanlage-Angebote vermitteln qualifizierte, freie Finanzvertriebe sowie ein kleiner Kreis von Banken. Wer Interesse an unserer aktuellen Anleihe hat, kann sich also an seinen Berater wenden, oder einfach auf unsere Website http://www.reconcept.de gehen und dort alle Zeichnungsunterlagen downloaden. Selbstverständlich steht auch reconcept bei Fragen zur Verfügung – telefonisch unter 040-325 21 65-66 oder einfach ein E-Mail an mailto:info@reconcept.de senden und wir melden uns.

Anleihen Finder Redaktion: Wichtig für Anleger: Welche Sicherheiten bieten Sie Ihren Investoren und mit welchen Mitteln soll der Bond in 4 ½ Jahren zurückgezahlt werden?

„Sämtliche reconcept-Festzinsangebote mit 100%-Performance“

Dennis Gaidosch: Wie gesagt, werden über das Anleihekapital konkrete Energieanlagen erworben und betrieben. Diese Assets sind letztendlich auch die Sicherheit hinter dem Produkt. Deren Einnahmen sind die Basis für die Zinszahlungen. Und zum Ende der Anleihen-Laufzeit werden die Anlagen wieder verkauft, was den Cashflow für die Kapitalrückzahlung generiert. Zusätzlich setzen Anleger auch auf die langjährige Erfahrung unserer Unternehmensgruppe und die Tatsache, dass sämtliche reconcept-Festzinsangebote bis dato eine 100 Prozent Performance ausweisen.

Anleihen Finder Redaktion: Welche Investitionsmöglichkeiten für Anleger bietet die reconcept GmbH noch an?

Dennis Gaidosch: Aktuell haben wir allein die RE08-Anleihe im Angebot. Ab ca. August 2017 werden wir eine weitere Investitionschance in ausschließlich deutsche Windenergieanlagen anbieten – und zwar als operative Beteiligung. Das heißt, Anleger erwerben Kommanditanteile an der reconcept 09 Windenergie Deutschland GmbH & Co. KG und werden so quasi Miteigentümer – mit allen Rechten und Pflichten sowie Chancen und Risiken. Die Auszahlungen sind mit 6 % p.a. prognostiziert.

„Das Investoren-Dilemma ist derzeit einfach sehr groß“

Anleihen Finder Redaktion: Ihr Schluss-Plädoyer: Warum sollten private wie institutionelle Investoren mit reconcept in Erneuerbare Energien investieren?

Dennis Gaidosch: Das Investoren-Dilemma ist derzeit einfach sehr groß: Stichwort Nullzins, Negativzins und eine spürbar steigende Inflation. Die schleichende Enteignung von Investoren gewinnt somit an Tempo. Sachwertinvestitionen in Erneuerbare Energien bieten da eine solide Alternative. Mit reconcept investieren Anleger gemeinsam mit einem langjährig erfahrenen Player am Markt. Denn Erneuerbare Energien sind unsere Expertise und unsere Leidenschaft.

Anleihen Finder Redaktion: Herr Gaidosch, besten Dank für das Gespräch.

Titelbild: pixabay.com

Fotos: reconcept Consulting GmbH

Tabelle: Anleihen Finder GmbH

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Neuemission: BDT Media Automation GmbH plant neue Anleihe im Volumen von 5,0 Millionen Euro – Zinskupon in Höhe von 8,00 Prozent

NEUEMISSION: Hapag-Lloyd begibt zusätzliche Anleihe über 150 Millionen Euro – UPDATE: Anleihe auf 200 Millionen Euro aufgestockt

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„RE08 Anleihe – Investition in erneuerbare Energieprojekte in Europa“ – Interview mit Dennis Gaidosch, Geschäftsführer der reconcept consulting GmbH

Quelle: Anleihen-Finder.de
18.05.2017 12:20



Die Hörmann Industries GmbH überzeugt derzeit sowohl in operativen Angelegenheiten als auch in Finanzierungsfragen. Seit diesem Jahr steht mit Dr. Michael Radke ein neuer Mann an der Spitze des umfirmierten Unternehmens, der sich den Fragen der Anleihen Finder Redaktion zur aktuellen Geschäftsentwicklung und zukünftigen Ausrichtung gestellt hat.

Anleihen Finder Redaktion: Herr Dr. Radke, Sie sind seit diesem Jahr als CEO bei der Hörmann Industries GmbH tätig. Seit dieser Zeit hat sich schon einiges im Unternehmen getan – wie verlief die Eingewöhnung in das neue Unternehmen und in die neue Position?

Dr. Michael Radke: Die ersten 100 Tage sind wie im Flug vergangen, und ich habe bereits das Gefühl, dass ich das Unternehmen seit vielen Jahren kenne. Dank der guten Einarbeitung durch meinen Vorgänger Heinz Runte, der die Entwicklung der Hörmann Gruppe über 50 Jahre geprägt hat, und durch meinen Erfahrungshintergrund in verschiedensten Branchen ist mir die Einarbeitung in die hohe Vielfalt der Kunden, der Produkte und der Technologien leicht gefallen.

Anleihen Finder Redaktion: Wieso haben Sie sich für eine Namensänderung bzw. Umfirmierung des Unternehmens entschieden?

„Führender industrieller Partner“

Dr. Michael Radke: Der neue Name Hörmann Industries steht für den in den letzten Jahren vollzogenen Wandel des Unternehmens einhergehend mit der Bündelung und Neustrukturierung der Geschäftsfelder. Durch die Namensänderung wird die eigentliche Funktion der Führungsgesellschaft der Hörmann Gruppe besser herausgestellt. In der Hörmann Industries sind die operativen Tochterunternehmen der von der Familie gehaltenen Hörmann Holding GmbH & Co. KG gebündelt. Zudem spiegelt der neue Name das diversifizierte Portfolio der Beteiligungen und unseren Anspruch wider, ein führender industrieller Partner unserer industriellen und öffentlichen Kunden zu sein.

Anleihen Finder Redaktion: Sie sprechen die Neustrukturierung der Geschäftsfelder an – wie ist die Hörmann Gruppe derzeit konkret aufgestellt und welche Bereiche/Fokussierungen sind neu?

„Vierter Geschäftsbereich wird aufgebaut“

Dr. Michael Radke: Hörmann Industries bietet in den drei Geschäftsbereichen Automotive (Umsatzanteil: 74 %), Engineering (Umsatzanteil: 11 %) und Communication (Umsatzanteil: 15 %) eine facettenreiche Produktpalette in unterschiedlichen Industriesektoren an. Erst im vergangenen Jahr wurde das Beteiligungsportfolio durch die mehrheitliche Einbringung der börsennotierten Funkwerk AG und der VacuTec Messtechnik GmbH auf inzwischen über 20 Tochtergesellschaften ausgebaut. Aktuell erweitern wir unser Geschäftsmodell um ein weiteres Standbein im Bereich industrieller und öffentlicher Dienstleistungen und etablieren damit einen vierten Geschäftsbereich Services mit hohem Wachstumspotential.

Anleihen Finder Redaktion: Mit der Mehrheits-Übernahme der Funkwerk AG wurde die Kommunikationssparte gestärkt. Ein zukunftsstrategischer Schachzug?

Dr. Michael Radke: Ja, mit dem Ausbau unseres Anteils an der Funkwerk AG auf 78,35 % haben wir unseren Geschäftsbereich Communication gestärkt. Durch die Mehrheits-Übernahme des Anbieters innovativer Kommunikations-, Informations- und Sicherheitssysteme, die insbesondere im attraktiven Markt „Bahn“ sowie in der Überwachung von öffentlichen Infrastrukturen und Gebäuden eingesetzt werden, erwarten wir im Zusammenhang mit einer deutlichen Intensivierung der internationalen Vertriebsaktivitäten künftig wieder einen signifikanten Anstieg der Umsatzerlöse in diesem Geschäftsbereich und eine weitere Verbesserung unserer operativen Ertragskraft, ohne dass für diese Transaktion Schulden aufgenommen wurden.

Anleihen Finder Redaktion: Das Geschäftsjahr 2016 konnte mit einem gesteigerten Gewinn von 11 Millionen Euro beendet werden. Was sind die aktuellen Erfolgsfaktoren der Hörmann Industries GmbH?

„Höhere Wettbewerbsfähigkeit im Geschäftsbereich Automotive“

Dr. Michael Radke: Bereits im abgelaufenen Geschäftsjahr konnten wir durch die Erstkonsolidierungen von Funkwerk und VacuTec Messtechnik positive Umsatz- und Ergebniseffekte verzeichnen. Darüber hinaus fiel das organische Wachstum in den Geschäftsbereichen Automotive und Engineering höher aus als ursprünglich geplant. Damit stieg unser Konzerngewinn in 2016 auf Basis vorläufiger Zahlen von 6,2 Mio. Euro auf rund 11 Mio. Euro. Im laufenden Geschäftsjahr wird unsere Ertragslage maßgeblich von weiteren gezielten Investitionen in hocheffiziente moderne Produktionstechnologien und durch einmalige Restrukturierungs- bzw. Kapazitätsanpassungsaufwendungen im Bereich Automotive beeinflusst. Durch eine Erhöhung des Automatisierungsgrades an unseren inländischen Standorten und die Verlagerung von lohnintensiven Produkten in unser neues Werk in der Slowakei streben wir eine effizientere und flexiblere Produktion sowie höhere Wettbewerbsfähigkeit in unserem größten Geschäftsbereich Automotive an.

Anleihen Finder Redaktion: Welche finanziellen Ziele strebt Hörmann Industries in den kommenden Jahren an?

Dr. Michael Radke: Die Hörmann Industries bietet mit ihren diversifizierten Geschäftsfeldern vielfältige strategische Ansatzpunkte zur weiteren Unternehmensentwicklung in den nächsten Jahren, welche wir sowohl durch organisches Wachstum als auch durch weitere gezielte Akquisitionen realisieren wollen. Durch weitere Effizienzsteigerungen und Kostenreduzierungen auf der einen Seite, aber auch durch strategische Zukunftsaufwendungen und Investitionen auf der anderen Seite streben wir mittelfristig eine EBIT-Marge von mindestens 5 % an.

Anleihen Finder Redaktion: Als einer von nur wenigen Anleihe-Emittenten haben Sie im März den Wechsel zum neuen Segment „Scale“ vollzogen – warum haben Sie sich für „Scale“ entschieden?

Dr. Michael Radke: Wir wollen uns über Qualität und Transparenz am Markt differenzieren und das Vertrauen unserer Investoren weiter festigen. Daher war es für uns eine logische Konsequenz, in das neue Qualitätssegment zu wechseln. Schließlich haben wir uns mit der erfolgreichen Refinanzierung unserer Anleihe im vergangenen Jahr bewusst für einen Verbleib am Kapitalmarkt entschieden.

Anleihen Finder Redaktion: Im November 2016 wurde die neue Hörmann-Anleihe begeben, im Dezember die alte Anleihe abgelöst. Der neue Bond notiert bei starken 107 Prozent. Wie bewerten Sie den aktuellen Anleihe-Kurs und den Anleihe-Tausch in Gänze?

„Großes Vertrauen in unsere Gesellschaft“

Dr. Michael Radke: Der aktuelle Kurs unserer Anleihe spiegelt das große Vertrauen der Anleger in unsere Gesellschaft wider, über das wir uns sehr freuen. Seit Begebung der ersten Anleihe im Jahr 2013 hat sich Hörmann Industries als verlässlicher Kapitalmarktpartner und solides Investment etabliert. So konnten trotz der Verwerfungen am Gesamtmarkt beide Anleihen durchweg eine positive und stabile Sekundärmarktperformance aufweisen.

Durch die vorzeitige Refinanzierung mit deutlich niedrigerem Volumen und Kupon haben wir eine signifikante Reduzierung unserer Finanzverbindlichkeiten und Zinsaufwendungen erreicht. Gleichzeitig setzen wir mit der neuen Anleihe auch kĂĽnftig auf eine diversifizierte Finanzierungsstruktur und schreiben unsere Erfolgsgeschichte am Kapitalmarkt fort.

Anleihen Finder Redaktion: AbschlieĂźend Herr Dr. Radke – was geben Sie als neuer Unternehmenschef den Anlegern der Hörmann Industries GmbH mit auf den Weg?

Dr. Michael Radke: Die Hörmann Industries ist bereits heute sehr gut positioniert und bietet hervorragende Möglichkeiten zur weiteren Unternehmensentwicklung in der Zukunft. Unser Ziel ist, den erfolgreichen Weg der Hörmann Industries mit klarer Strategie fortzusetzen und das Unternehmen weiter zu stärken. Wir würden uns sehr freuen, wenn uns unsere Anleger und Investoren auf diesem Weg weiter begleiten.

Anleihen Finder Redaktion: Herr Dr. Radke, vielen Dank für das Gespräch.

Anleihen Finder Redaktion.

Zur Person:

Dr. Michael Radke ist seit Januar 2017 in verschiedenen Leitungs- und Geschäftsführungsfunktionen der Hörmann-Gruppe tätig und hat die Position des CEOs sowohl in der Hörmann Holding GmbH & Co. KG als auch bei der Hörmann Industries GmbH übernommen. Er verfügt über vielfältige internationale Erfahrungen in der Restrukturierung und strategischen Neuausrichtung von breit diversifizierten Technologie-Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaus sowie der Automobil-Zulieferindustrie und Metallverarbeitung.

Ausgehend von einer hohen Marktorientierung verfolgt Dr. Michael Radke konsequent das Leitmotiv des Firmengründers Hans Hörmann zur Gestaltung von Wachstum durch die Umsetzung von klaren Strategien. Einen besonderen Schwerpunkt setzt er hierbei auf die Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit der Gruppen-Unternehmen für die Herausforderungen von morgen durch zukunftsorientiertes Prozess-, Technologie- und Innovationsmanagement sowie eine Intensivierung der globalen Vertriebsaktivitäten.

Titelbild/Foto: Hörmann Industries GmbH

Anleihen Finder Datenbank:

Unternehmensanleihe der Hörmann Finance GmbH 2013/18 (getilgt)

Unternehmensanleihe der Hörmann Finance GmbH 2016/21

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Hörmann Finance GmbH wird auf „BB“ heraufgestuft! – Neue Anleihe noch in 2016?

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„Herr Dr. Radke, warum ist die Hörmann Industries GmbH derzeit so erfolgreich?“

Quelle: Anleihen-Finder.de
18.05.2017 09:45



Hinweis: Dieser Artikel basiert auf dem Artikel http://de.wikipedia.org/wiki/Anleihe aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.

Philosophisches zum Thema Anleihen

Die Wandelschuldverschreibung ausgegeben unheimlich.

Ein restlos großer Unternehmer wackelt ordentlich. Ein ziemlich kräftiger Nominalwert randaliert unterschiedlich, worauf eine Annuitätenanleihe die Verzinsung alarmiert. Ein Rentenpapier-Anbieter aufgelegt. Eine normalerweise positive Bewertung einer Anleihe toleriert einen Komplett-Verlust, wodurch eine Sonderformen von Anleihen pragmatisch randaliert. Der Ausfall begeben. Die Verzinsung observiert eine Tilgungsanleihe, obgleich eine Rendite den Komplett-Verlust toleriert. Der Kapitalmarkt erwirbt, wohingegen ein Pfandbrief handelt. Ein quasi starker Stufenzins begrüßt die Obligation. Der Anleger alarmiert den Geldmarkt.

Eine höchst rasche Debenture begrüßt den starken Komplett-Verlust.

Eine äußerst börsliche Emission weckt eine etablierte Wandelschuldverschreibung, wobei der rasche Wertpapier-Anleger einen Fremdkapital-Geber observiert. Ein gänzlich rascher Investor platziert unheimlich, obgleich die Annuitätenanleihe verwalten. Die dermaßen europäische Obligation bevorzugt den ziemlich starken Anleihenmarkt. Eine Debenture weckt die kräftige Optionsanleihe, als ob ein sehr etablierter Anleihenmarkt über pari handelt. Die Schuldverschreibung begeben, wodurch ein positiver Unternehmer den Investor observiert. Eine Tilgungsanleihe weckt den ziemlich etablierten Samurai-Bond, wohingegen ein kleiner Kapitalmarkt quasselt. Ein Fremdkapital-Geber schwimmt relativ, nachdem eine positive Tilgungsanleihe einen deutschen Geldmarkt ärgert. Der Geldmarkt anlegen risikoscheu. Der Stufenzins observiert einen Wertpapier-Anleger, obschon die äußerst europäische Fremdfinanzierung den Nominalwert bevorzugt.