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Diese Seite gibt Informationen über Anleihen und weitere verzinsliche Wertpapiere


Funktionen von Anleihen

Durch Stückelung des festverzinslichen Titels in eine Vielzahl an Teilschuldverschreibungen erfolgt Losgrößentransformation. Dies macht die Anleihen für einen großen Kreis an Investoren attraktiv. Anleihen erfüllen eine Mobilisierungsfunktion.

Herausgeber von Anleihen

Öffentliche Anleihen werden von Bund (z. B. Staatsanleihen und andere Bundeswertpapiere), Ländern und Gemeinden und öffentlich-rechtlichen Körperschaften herausgegeben. Bund und Länder finanzieren ihre Defizite im Länder- beziehungsweise Bundeshaushalt über öffentliche Anleihen.

 

Bankschuldverschreibungen und Pfandbriefe werden von Kreditinstituten emittiert, die sich dadurch ihre Mittel für die mittel- und langfristige Finanzierung ihres Kreditgeschäfts besorgen. Unternehmensanleihen (auch Corporate Bonds) sind Inhaberschuldverschreibungen und damit eine Form der Finanzierung.


DGAP-Adhoc: GBK Beteiligungen AG: GBK Beteiligungen AG vollzieht die Veräußerung der Anteile an Astyx GmbH (deutsch)

(28.03.2017 10:01) GBK Beteiligungen AG: GBK Beteiligungen AG vollzieht die Veräußerung der Anteile an Astyx GmbH DGAP-Ad-hoc: GBK Beteiligungen AG / Schlagwort(e): Verkauf GBK Beteiligungen AG: GBK Beteiligungen AG...

DGAP-Adhoc: Cariboo Gold Mines Plc: Cariboo Gold Mines schlieĂźt die Ăśbernahme von Holmes Investment Properties ab (deutsch)

(28.03.2017 16:20) Cariboo Gold Mines Plc schlieĂźt die Ăśbernahme von Holmes Investment Properties ab DGAP-Ad-hoc: Cariboo Gold Mines PLC / Schlagwort(e): Sonstiges Cariboo Gold Mines Plc schlieĂźt die Ăśbernahme von H...

weitere Finanz- und Anleihen-News


Anleihen sind festverzinsliche Wertpapiere

Anleihen - eine clevere AnlageformEin festverzinslicher Vermögenstitel ist ein schuldrechtlicher Anspruch auf:
1. Zahlung eines zeitabhängigen Entgelts (Zinszahlung): Der Käufer eines verzinslichen Wertpapiers erhält als Gegenleistung für die Überlassung des Geldes während der Laufzeit den in der Urkunde verbrieften Zins.
2. Rückzahlung des überlassenen Kapitalbetrags (Tilgung): Nach Ablauf der Laufzeit endet das Schuldverhältnis durch die Zahlung des Nennwerts.

Im Gegensatz zur Aktie erwirbt der Käufer einer Industrieanleihe keinen Anteil am Eigenkapital des Unternehmens, sondern gewährt ihm Fremdkapital.

Zu den festverzinslichen Wertpapieren gehören Floater, Indexanleihen, Zerobonds, Gewinnschuldverschreibungen, ABS, Wandelanleihen und Optionsanleihen.

Emissionsverfahren:

Eine Begebung kann in verschiedenen Varianten ablaufen:

Anleihen können zu pari (= 100 %), unter pari oder über pari ausgegeben werden. Unter oder über pari bedeutet, dass bei der Ausgabe einer neuen Anleihe ein Abschlag (Disagio) oder ein Aufschlag (Agio) festgelegt wird, um den der Ausgabepreis den Nennwert unter- oder überschreitet.

Anleihen werden entweder als Einzelurkunde mit bestimmtem Nennwert ausgegeben (effektive Stücke) oder als Sammelurkunde verbrieft. Effektive Stücke können an den Käufer ausgeliefert werden. Die Sammelurkunde verwahrt in Deutschland die Deutsche Börse Clearing AG (Girosammelverwahrung) für den Käufer, er erhält eine Gutschrift über das Miteigentum.

Beim Kauf von Anleihen zahlt der Käufer dem Vorbesitzer den ihm zustehenden Anteil am Kupon. Dies nennt man Stückzins oder Marchzins.
Beispiel: Anleger A hat eine Anleihe der XY AG in seinem Depot. Der nächste Zinstermin wäre am 1. Juli. A möchte das Papier jedoch schon am 20. Juni an B verkaufen. Der Erwerber hat in diesem Falle dem Verkäufer A die seit der letzten Zinszahlung aufgelaufenen Zinsen zusätzlich zum eigentlichen Kurswert zu entrichten.

Formen von Anleihen

Verzinsliche Wertpapiere kommen in einer sehr großen Zahl verschiedener Formen vor. Der Finanzmarkt hat in den letzten zwei Jahrzehnten eine Vielzahl von innovativen Finanzinstrumenten hervorgebracht, wobei Anleihen eine bedeutende Rolle gespielt haben. Viele dieser Finanzinstrumente sind wieder vom Markt verschwunden, während andere sich länger halten oder ins Standardrepertoire von Finanzinstitutionen aufgenommen werden.

Die wichtigsten Formen sind:


Laufzeit

Die Unterscheidung von Anleihen nach ihrer Laufzeit ist rein formaler Natur, vor allem deshalb, weil es viele Mischformen mit anderen Finanzprodukten gibt (s. u.). Die gängigste Einteilung ist:

  • kurzfristig (bis 4 Jahre)
  • mittelfristig (4 bis 8 Jahre)
  • langfristig (mehr als 8 Jahre)

Der Zusammenhang zwischen (Rest-)Laufzeit und dem Zins einer Anleihe findet Niederschlag in der Zinskurve.

Anleihen-Angebote

Pressemitteilung der BUTLERS GmbH & Co KG:

Marke BUTLERS online wie stationär weiterentwickeln

BUTLERS macht weiter. In Deutschland wird die BUTLERS GmbH & Co. KG ab der zweiten Jahreshälfte 73 Filialen weiterführen. Das teilten Insolvenzverwaltung und Geschäftsführung heute anlässlich der Eröffnung des Insolvenzverfahrens gegenüber der Belegschaft und der Öffentlichkeit mit.

„Alle Beteiligten hatten und haben ein vitales Interesse daran, dass wir den Geschäftsbetrieb reibungslos stabilisieren. Jetzt gilt es, den wettbewerbsfähigen Kern im wohl verstandenen Interesse der Gläubiger mit Hilfe eines Planverfahrens so aufzustellen, dass BUTLERS sich widerstandsfähig im Markt behaupten kann“, erklärt Insolvenzverwalter Dr. Jörg Bornheimer von der renommierten Sozietät GÖRG. „Gespräche über eine zukunftsfähige Finanzierung verlaufen vielversprechend“.

„Unsere Erträge wachsen gegen den Markttrend. Damit verfügen wir über eine solide Basis BUTLERS künftig online wie stationär mit knapp 800 Mitarbeitern als geschmacklichen Marktführer bei erschwinglichen Wohnaccessoires noch kundenorientierter zu präsentieren“, erklärt Geschäftsführer und BUTLERS-Gründer Wilhelm Josten.

In Deutschland müssen mit Eröffnung des Insolvenzverfahrens 19 Filialen zum 30. Juni 2017 aufgegeben werden. Josten ergänzt: „Unsere neue Musterfiliale in Düsseldorf trifft den Nerv unserer Kunden. Auf diesem Konzept können wir aufbauen“.

Darüber hinaus würden die Anzahl der klassischen Print-Kataloge drastisch reduziert, das Warenangebot im eigenen Online-Store sowie auf den Marktplätzen relevanter Online-Plattformen deutlich erweitert.

Die Geschäftsleitung von BUTLERS hatte am 27. Januar 2017 beim Amtsgericht in Köln Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens gestellt. Mit Eröffnung des Verfahrens zum 29. März 2017 wurde Dr. Jörg Bornheimer zum Insolvenzverwalter für die BUTLERS GmbH & Co KG bestellt.

BUTLERS GmbH & Co KG

Foto: pixabay.co

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„BUTLERS macht weiter“: Erträge steigen wieder, Sanierungsprozess läuft vielversprechend

Quelle: Anleihen-Finder.de
29.03.2017 16:07


Pressemitteilung der SolarWorld AG:

SolarWorld AG treibt 2017 Fokussierung auf Hochleistung voran

Konzernbericht 2016 auf Bilanzpressekonferenz in Bonn vorgestellt

Auf der heutigen Bilanzpressekonferenz in Bonn stellte die SolarWorld AG ihren Konzernbericht für das Jahr 2016 vor und bestätigte die vorab gemeldeten Zahlen für das vergangene Geschäftsjahr sowie die Prognose für 2017.

Vorstandsvorsitzender Dr.-Ing. E. h. Frank Asbeck erklärte: „An Herausforderungen mangelt es im internationalen Solargeschäft nicht. Die zweite Jahreshälfte 2016 war von Marktverwerfungen und verstärktem Dumping gekennzeichnet, was auch bei uns Spuren hinterlassen hat. Um unsere technologisch fĂĽhrende Position auszubauen und unsere Kostenstruktur entscheidend zu verbessern, werden wir uns ab 2017 ganz auf die monokristalline Hochleistungsprodukte mit der PERC-Technologie konzentrieren.“

SolarWorld hat im Zuge der Fokussierung begonnen, die Produktionsaktivitäten an den beiden deutschen Standorten zu bündeln: Die Kristallisation und die Zellproduktion werden zukünftig im thüringischen Arnstadt, die Wafer- und Modulfertigung im sächsischen Freiberg erfolgen. Die kleineren Fertigungen für Module in Arnstadt und Zellen in Freiberg werden in diesem Jahr stillgelegt bzw. verlagert.

„2017 ist ein Jahr des Ăśbergangs. Es kommt darauf an, dass wir die Fokussierung schnell und gut umsetzen. 2017 soll auch ein Jahr weiterer Investitionen in die Zukunft unseres Unternehmens werden. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Waferproduktion mit Diamantdrahtsägen sowie den weiteren Ausbau unserer PERC-Kapazitäten“, so Dr.-Ing. E. h. Frank Asbeck.

Zu den Erwartungen fĂĽr den zukĂĽnftigen Geschäftsverlauf sagte der Vorstandsvorsitzende weiter: „Unsere Absatzmengen sollen im laufenden Geschäftsjahr steigen. Wir gehen davon aus, dass der Preisdruck auf den Solarmarkt anhält. Der Konzernumsatz dĂĽrfte 2017 etwa auf Vorjahresniveau liegen. Wir werden unser operatives Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) verbessern, es wird 2017 allerdings noch negativ sein. Bis 2019 wollen wir operativ wieder in den schwarzen Zahlen sein und das dann auch bleiben.“

Konzernbericht 2016 der SolarWorld AG: www.solarworld.de/finanzberichte

SolarWorld AG

Foto: bark / flickr bark

Zum Thema:

SolarWorld-Anleihen: Sondertilgung und Verschiebung der Zinszahlung

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SolarWorld AG erreicht Ergebnisziel für 2016 nicht – Nachfrage in China bricht ein

SolarWorld AG: Technische Handelsaussetzung beider Anleihen

SolarWorld AG: US-Einzelrichter gibt Schadensersatzklage statt – SolarWorld wird Rechtsmittel gegen das Urteil einlegen

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SolarWorld AG präsentiert Konzernbericht 2016 – „2017 ist ein Jahr des Übergangs“

Quelle: Anleihen-Finder.de
29.03.2017 12:26



Stabile Performance – der GBC Mittelstandsanleihen Index (GBC MAX) kann sich weiterhin erfolgreich im volatilen Marktumfeld der Mittelstandsanleihen behaupten. Der aktuelle Kurs notiert bei 122,20 Punkten und somit nur knapp unter dem Höchstwert aus dem November 2015.

Performance knapp unter Höchstwert

Bei einem Kurs von 122,20 hat der Qualitäts-Anleiheindex GBC MAX (ISIN: DE000SLA1MX8) die positive Entwicklung seit dem Start im Jahr 2013 weiter fortsetzen können und notiert damit lediglich 1,3 Prozent unterhalb des Höchstwertes von 123,81 aus dem November 2015. Zwar konnte sich der GBC MAX, welcher ausgewählte Mittelstandsanleihen enthält, dem schwierigen Marktumfeld im Bereich der Mittelstandsanleihen nicht entziehen, jedoch wurde diese herausfordernde Situation gut gemeistert. Trotz dieser schwierigen Rahmenbedingungen wurde eine respektable Performance erzielt.

Auf Jahresbasis beträgt das Plus 1,5 Prozent, wohingegen der Vergleichsindex Xetra Entry Standard Corporate Bond massiv um 19,9 Prozent an Wert verloren hat. Erwähnenswert ist darüber hinaus die vergleichsweise geringe Volatilität des GBC MAX in den letzten zwölf Monaten, von lediglich 3,4 Prozent.

Hinweis: Die vollständige Analyse finden Sie hier.

Index-Ăśbersicht

Die größten Positionen des GBC MAX stellen zum 24.03.2017 die Anleihen der Techem GmbH, Hornbach Baumarkt AG, UBM Realitätenentwicklung, Adler Real Estate AG und der PNE Wind AG dar. Diese fünf Positionen (blau gekennzeichnet) machen derzeit insgesamt 44,9 Prozent des Index aus. Die verbleibenden restlichen 55,1 Prozent verteilen sich demnach auf die weiteren
24 Anleihen.

Ăśberblick ĂĽber die im GBC MAX enthaltenen Anleihen:

DE000A11QF02  ADLER REAL ESTATE AG

DE000A1TNHC0  BIOENERGIE TAUFKIRCHEN GMBH & CO. KG

DE000A1R07C3  CONSTANTIN MEDIEN AG

DE000A1R07G4  DEUTSCHE ROHSTOFF AG

DE000A12T648  DIC ASSET AG

DE000A1TNJ22  DIC ASSET AG

DE000A12T374  EYEMAXX REAL ESTATE AG

DE000A1TM2T3  EYEMAXX REAL ESTATE AG

DE000A2AAKQ9  EYEMAXX REAL ESTATE AG

DE000A2AAR27  FERRATUM CAP GERMANY

DE000A1X3VZ3  FERRATUM CAPITAL GERMANY GMBH

DE000A2BPCH1  FREUND UND PARTNER GMBH

DE000A2AA030  FUSSBALL CLUB GELSENKIRCHEN

DE000A2AA048  FUSSBALL CLUB GELSENKIRCHEN

DE000A1TNJY0  GAMIGO AG

DE000A1YCRD0  HÖRMANN FINANCE GMBH

DE000A1R02E0  HORNBACH BAUMARKT AG

DE000A1RFBP5  IMMOBILIEN PROJKT SLMDR

DE000A2AATX6  KARLSBERG BRAUEREI GMBH

DE000A12UAA8  KSW IMMOBILIEN GMBH & CO

DE000A1TND93  PARAGON AG

DE000A1R0741  PNE WIND AG

DE000A1HSNV2  PORR AG

DE000A1HJLL6  S&T AG

DE000A1HA979  SAF HOLLAND S.A.

XS0783934911  TECHEM GMBH

DE000A18UQM6  UBM DEVELOPMENT AG

AT0000A185Y1  UBM REALITAETSENTWICKLNG

Anleihen Finder Redaktion.

Foto: tua ulamac / flickr.com

Zum Thema:

GBC AG empfiehlt „Kauf“ der EYEMAXX-Aktie – Kursziel von 13 Euro

GBC AG: Aktuelle Einstufung des GBC Mittelstandsanleihen Index

Original-Research: GBC Mittelstandsanleihen Index – von GBC AG

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Wie performt der GBC Mittelstandsanleihen Index (GBC MAX)?

Quelle: Anleihen-Finder.de
29.03.2017 11:57


Adhoc-Mitteilung der Deutsche Börse AG:

EMPFOHLENER UNTERNEHMENSZUSAMMENSCHLUSS VON DEUTSCHE BĂ–RSE AG UND LONDON STOCK EXCHANGE GROUP PLC

– Europäische Kommission untersagt empfohlenen Unternehmenszusammenschluss zwischen Deutsche Börse AG und London Stock Exchange Group plc

Die Europäische Kommission hat heute die Deutsche Börse AG („DBAG„) darĂĽber
informiert, dass sie entschieden hat, den empfohlenen Unternehmenszusammenschluss zwischen der DBAG und der London Stock Exchange Group plc („LSEG„) zu untersagen.

Ungeachtet der seitens der Unternehmen angebotenen Abhilfemaßnahmen ist die Europäische Kommission zu dem Ergebnis gekommen, dass der Zusammenschluss den effektiven Wettbewerb im Gemeinsamen Markt erheblich behindere.

Mit der förmlichen Zustellung der Untersagungsentscheidung wird zeitnah gerechnet. Nachdem der DBAG die Entscheidung der Europäischen Kommission förmlich zugestellt wurde, wird der Eintritt der Vollzugsbedingung nach Ziffer 14.1 B.7 (EU-Fusionskontrolle) der Angebotsunterlage für das Tauschangebot der HLDCO123 PLC an die Aktionäre der DBAG vom 1. Juni 2016 unmöglich. Nach Erhalt der förmlichen Zustellung der Untersagungsentscheidung erlischt dementsprechend das Tauschangebot automatisch und die Kooperationsvereinbarung zwischen u.a. der DBAG und der LSEG vom 16. März 2016 endet automatisch.

HLDCO123 PLC wird das Erlöschen des Tauschangebots veröffentlichen und das Tauschangebot gemäß den Bedingungen des Tauschangebots rückabwickeln.

Deutsche Börse AG

Foto: giesing / Frankfurt Börse Bulle und Bär / flickr.com

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+++EILMELDUNG+++ EU-Kommission untersagt Zusammenschluss von Deutscher Börse und London Stock Exchange!

Quelle: Anleihen-Finder.de
29.03.2017 11:15


Pressemitteilung der KFM Deutsche Mittelstand AG:

7,875%-PCF-Anleihe wird auf „durchschnittlich attraktiv“ (3 von 5 möglichen Sternen) herabgestuft

In ihrem aktuellen Mittelstandsanleihen-Barometer zur PCF-Anleihe (A12T17) kommt die KFM Deutsche Mittelstand AG zu dem Ergebnis, die Anleihe als „durchschnittlich attraktiv“ (3 von 5 Sternen) einzuschätzen.

Wesentlicher Grund für die leichte Bewertungsänderung ist die nochmals rückläufige Rendite zur erwarteten vorzeitigen Kündigung im August 2017.

Pfleiderer ist in der Holzverarbeitung tätig und konzentriert sich auf die Produktion von Span- und Faserplatten sowie weiterverarbeiteten Holzplatten. Die Gesellschaft agiert als Zulieferer der Möbel- und Bauindustrie. Die PCF GmbH betreibt insgesamt neun Werke, davon fünf Werke in Deutschland und vier Werke in Polen und ist geografisch in die Segmente Core West und Core East unterteilt. Die Geschäftsaktivitäten werden unter der an der Börse Warschau gelisteten Pfleiderer Group S.A. (vormals Pfleiderer Grajewo S.A.) vereint. Diese hält 100% der Anteile an beiden Segmenten. Innerhalb der Gruppe übernimmt die PCF GmbH, welche erst Anfang des Jahres 2017 von Pfleiderer GmbH in PCF GmbH umfirmiert wurde, eine wesentliche Finanzierungsfunktion.

Auch im Gesamtjahr 2016 anhaltend positive Entwicklung des Kerngeschäftes

Nach der Fokussierung der Pfleiderer-Gruppe auf das stabile und ertragreiche Kerngeschäft in Europa setzt das Unternehmen die positive Entwicklung der letzten Jahre fort. Im Jahr 2016 erzielte Pfleiderer Umsatzerlöse von 960 Mio. Euro. Dies bedeutet im Vergleich zum Vorjahr 2015 einen leichten, im Wesentlichen währungskursbedingten Umsatzrückgang von 2,4%. Gegensätzlich hierzu wurde das bereinigte Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen („Sustainable EBITDA“) von etwa 132 Mio. Euro in 2015 um 15,5% auf etwa 149 Mio. Euro im Jahr 2016 gesteigert. Seit dem Jahr 2013 wurde das nachhaltige EBITDA um durchschnittlich 16,3% p.a. und im Vergleich zu den Umsatzerlösen deutlich überdurchschnittlich erhöht.

Konservative Finanzierungsstruktur ermöglicht Refinanzierung zu absehbar signifikant verbesserten Konditionen

Bereits im letzten KFM-Barometer vom 09.09.2016 wurde vom erfolgreichen Re-IPO der Pfleiderer-Gruppe berichtet. In diesem Zusammenhang wurde im Januar 2016 erfolgreich eine Kapitalerhöhung in Höhe von rund 350 Mio. PLN (entspricht etwa 80 Mio. Euro) durchgeführt.

Parallel zur Stärkung des Eigenkapitals führt die oben beschriebene operative Performance-Steigerung zu einer weiter steigenden Schuldentragfähigkeit. Seit dem Jahr 2013 kann das Verhältnis der Nettofinanzverschuldung zum nachhaltigen EBITDA von Faktor 4,0 auf Faktor 1,6 zum 31.12.2016 reduziert werden. Die verbesserte Schuldentragfähigkeit ermöglicht dem Unternehmen eine Refinanzierung zu absehbar signifikant verbesserten Konditionen.

7,875%-PCF-Anleihe mit Laufzeit bis 2019

Die im Juli 2014 emittierte Anleihe der PCF GmbH ist mit einem Zinskupon von 7,875% p.a. (Zinstermin halbjährlich 01.02. und 01.08.) ausgestattet und hat eine Laufzeit bis zum 01.08.2019. Im Rahmen der Anleiheemission wurden insgesamt 321,68 Mio. Euro platziert. Der Emissionserlös dient der Refinanzierung der Gruppe. Eine vorzeitige Kündigung der Anleihe durch die Emittentin ist laut Anleihebedingungen seit 01.08.2016 zu 103,938%, ab 01.08.2017 zu 101,969% und ab 01.08.2018 zu 100% des Nennbetrages möglich.

Fazit: Durchschnittlich attraktive Bewertung

Mit Mitteilung vom 20.03.2017 hat die Pfleiderer-Gruppe bekanntgegeben, die Bankhäuser Credit Suisse, Deutsche Bank und Goldman Sachs mandatiert zu haben, besicherte Kreditlinien mit einem Volumen von 450 Mio. Euro einzuwerben. Mit den neuen Finanzierungsmitteln soll die PCF-Anleihe am oder nach dem 01. August 2017 vorzeitig zu 101,969% des Nennbetrages zurückgezahlt werden.

Aufgrund der deutlich verbesserten Schuldentragfähigkeit sowie des weiterhin positiven Umsatz- und Ergebnisausblicks aus Wachstumsinitiativen und der Hebung weiterer Synergien in der Pfleiderer-Gruppe in Verbindung mit der nochmals rückläufigen Rendite von 2,03% p.a. (auf Kursbasis 103,94% am 27.03.2017 bei Kündigung zum 01.08.2017 zu 101,969% des Nennbetrages) bewerten wir die 7,875%-PCF-Anleihe nun als „durchschnittlich attraktiv“ (3 von 5 möglichen Sternen).

KFM Deutsche Mittelstand AG

Foto: holz_vicky_hugheston_flickr / flickr.com

Zum Thema:

Pfleiderer GmbH heiĂźt jetzt PCF GmbH

Anleihen-Barometer: Pfleiderer-Anleihe (WKN A12T17) im Check – „Durchschnittlich attraktiv“

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Anleihen-Barometer: PCF-Anleihe (A12T17) wird auf drei Sterne herabgestuft

Quelle: Anleihen-Finder.de
28.03.2017 11:31



Die KSW Immobilien GmbH & Co. KG konnte mit dem Leipziger Hotel-Restaurantprojekt „Kosmos-Ensemble“, das durch eine Projekt-Anleihe mitfinanziert wurde, bislang als Projektentwickler und Anleihe-Emittentin stets überzeugen. Dazu passt, dass die KSW Immobilien GmbH & Co. KG ihre Projekt-Anleihe 2014/19  in Höhe von 25 Millionen Euro vorzeitig zum 16.05.2017 gekündigt hat. Die Rückzahlung der Anleihe erfolgt zu einem Kurs von 103 Prozent zuzüglich der bis zum 16.05.2017 aufgelaufenen Zinsen.

Die KSW Immobilien GmbH & Co. KG ist eine Projektgesellschaft der KSW-Gruppe, die als Bauträgerunternehmen und Projektentwickler für Alt- und Neubauten tätig ist. Die Projektgesellschaft hat das Vier-Sterne-Hotel- und Restaurant-Projekt „Kosmos-Ensemble“ im Zentrum von Leipzig errichtet. Anfang 2016 hatte die KSW das „Kosmos-Ensemble“ im Rahmen eines Forward Deals an die Patrizia Immobilien AG verkauft und somit bereits im vergangenen Jahr eine vorzeitige Rückzahlung ihrer Projekt-Anleihe in Aussicht gestellt. Die vorzeitige Anleihen-Kündigung, die ab Oktober 2016 möglich gewesen wäre, blieb jedoch aus.

Verwirrung über Käufer

Etwas überraschend vermeldete das Unternehmen dann Anfang März 2017, dass der vorgesehene Käufer des „Kosmos-Ensembles“, die Patrizia Immobilien AG, von einem bereits geschlossenen Vertrag zurückgetreten sei und das Leipziger Immobilienprojekt nun an ein nicht namentlich genanntes Family Office veräußert werde.

„Über vergossene Milch soll man sich ja bekanntlich nicht ärgern und daher wollen wir auch das Kapitel Patrizia Immobilien AG jetzt einfach ruhen lassen. Fakt ist, wir sind hier am Ende nicht zusammengekommen und da uns gleichzeitig weitere Kaufangebote für das Hotel vorlagen, haben wir die Gelegenheit beim Schopf ergriffen und diese positiven Marktchancen erfolgreich genutzt. Letztlich ist ja auch für die Anleger nicht relevant, wer das Hotel kauft, sondern dass es verkauft wird und der Kaufpreis die Rückzahlung der Anleihe sicherstellt. Das ist uns hiermit gelungen und somit sind wir mit dem Verkaufsergebnis zufrieden“, so KSW-Geschäftsführer Jörg Zochert im Gespräch mit der Anleihen Finder Redaktion.

Vorzeitige Anleihe-RĂĽckzahlung zu 103 Prozent

Der frühere Vertrag (Forward Deal) mit der Patrizia Immobilien AG wurde einvernehmlich aufgehoben. Über den genauen Kaufpreis mit dem neuen Käufer, der den Erwartungen der Gesellschaft entsprechen soll, wurde Stillschweigen vereinbart. Der Kaufpreis soll dabei frühestens am 30.04.2017 fließen.

FĂĽr die Anleger bedeutet das, dass sie ihr in die Projekt-Anleihe investiertes Geld zuzĂĽglich der bis zum KĂĽndigungstag aufgelaufenen Zinsen zu 103 Prozent des Nennwertes zurĂĽckbekommen werden.

ANLEIHE CHECK: Die Immobilien-Projektanleihe 2014/19 der KSW (WKN: A12UAA) hat ein Gesamtvolumen von 25 Millionen Euro. Die Anleihe wird jährlich mit 6,50 Prozent verzinst und sollte regulär bis Oktober 2019.

Neues Anleihe-Projekt im Herbst?

Dass die KSW Immobilien GmbH & Co. KG mit dem Finanzierungsinstrument „Anleihe“ sehr zufrieden ist, macht Jörg Zochert noch einmal deutlich und stellt zudem bereits ein mögliches neues Anleihe-Projekt in Aussicht: „Die Anleihefinanzierung hat sich bei unserem Projekt `Kosmos-Ensemble` sehr gut bewährt. Wir hatten dadurch langfristige Sicherheit auf der Finanzierungsseite und konnten uns somit voll auf den Bau konzentrieren. Die erfolgreiche Hoteleröffnung im September 2016 zeigt ja auch, dass das Projekt erfolgreich gelaufen ist. Daher sind wir mit der Anleihe-Finanzierung trotz des vergleichsweise höheren Zinssatzes durchaus zufrieden. Wir sind sicher, dieses Instrument auch bei zukĂĽnftigen Projekten wieder zu nutzen – ggf. können wir bis Herbst 2017 wieder ein geeignetes Projekt auflegen.“

Die Anleger würde es zumindest freuen. Die KSW-Projekt-Anleihe ist bzw. war über ein umfangreiches Treuhandkonzept besichert, das neben einer erstrangigen Grundschuld in Höhe von 25 Millionen Euro auch die Abtretung von Pachtansprüchen sowie weiterer Ansprüche vorgesehen hat. Treuhänder ist die Rödl Treuhand Hamburg GmbH Steuerberatungsgesellschaft.

Anleihen Finder Redaktion.

Foto: KSW Immobilien GmbH & Co. KG

Anleihen Finder Datenbank

Unternehmensanleihe der KSW Immobilien GmbH & Co. KG 2014/2019

Zum Thema

KSW Immobilien GmbH & Co. KG: Projekt-Anleihe (A12UAA) vorzeitig zum 16.05.2017 gekündigt – Rückkauf zu 103 Prozent

KSW Immobilien GmbH & Co. KG: Neuer Käufer für Leipziger „Kosmos-Ensemble“ – Folgt nun die vorzeitige Anleihe-Rückzahlung?

Deutscher Mittelstandsanleihen Fonds nimmt Anleihe der KSW Immobilien GmbH & Co. KG auf – Rückzahlung der Projektanleihe zu 103 Prozent im Oktober wahrscheinlich

KSW Immobilien GmbH & Co. KG: Vorzeitige Anleihe-Rückzahlung geplant – Möglicher Rückzahlungskurs von 103 Prozent – Leipziger Kosmos-Ensemble verkauft

KSW Immobilien GmbH & Co. KG: Anleihe vollständig platziert – Maximales Volumen von 25 Millionen Euro erreicht

KSW Immobilien GmbH & Co. KG platziert 1,5 Millionen Euro aus Anleihe 2014/19 bei institutionellen Investoren – Anleihevolumen jetzt bei 23,5 Millionen Euro – Jahresfehlbetrag in 2014 von 1,8 Millionen Euro

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KSW Immobilien GmbH & Co. KG: Erfolgsprojekt mit „vergossener Milch“ – Neues Anleihe-Projekt im Herbst?

Quelle: Anleihen-Finder.de
28.03.2017 10:51


Pressemitteilung der Laurèl GmbH:

Nächster Schritt in der Unternehmenssanierung

Die Sanierung der Laurèl GmbH schreitet weiter planmäßig voran. Innerhalb der Sanierung im Wege des Insolvenzplanverfahrens hat jetzt der Gemeinsame Vertreter One Square Advisory Services GmbH, München, die von ihm vertretenen Investoren der von Laurèl begebenen 7,125 % Unternehmensanleihe 2012/2017 (ISIN DE000A1RE5T8) zu einer Anleihegläubigerversammlung am 25. April 2017 eingeladen. Dieser Schritt war bereits im Februar 2017 angekündigt worden und dient dazu, den Anleihegläubigern im Rahmen einer Anleihegläubigerversammlung die Möglichkeit zu geben, sich über die Details des Insolvenzplans vom Gemeinsamen Vertreter informieren zu lassen und dass sie diesen durch eine mehrheitliche Zustimmung ermächtigen, dem vorgeschlagenen Insolvenzplan der Gesellschaft zuzustimmen.

Neben den operativen und strategischen Fortschritten, zum Beispiel durch Franchise-Neueröffnungen in Österreich und Polen, und neben einer schrittweisen Belebung bzw. Stabilisierung der Aktivitäten in Russland und den GUS-Staaten wurde zuletzt vor allem die Kooperation mit dem chinesischen Markenrechtsinhaber weiter intensiviert. Beispielsweise wurden in den ersten zwölf Monaten der Zusammenarbeit bereits 22 Laurèl-Shops eröffnet. Aktuelle Kooperationsprojekte betreffen vor allem die Produktion und Beschaffung. Finanzierungsseitig hatte die Laurèl GmbH von einem Finanzinvestor zusätzliche Mittel in Form eines Massedarlehens in Höhe von 2,2 Mio. Euro erhalten. Im Zuge der aktuellen Sanierung ist geplant, dieses Darlehen in eine Working-Capital-Linie umzuwandeln. Insbesondere soll im Zuge der aktuellen Sanierung auch die Eigenkapitalbasis des Unternehmens weiter gestärkt werden. Es ist vorgesehen, dass die Anleihegläubiger ihre Forderung wirtschaftlich betrachtet in Eigenkapital umwandeln (Debt-Equity-Swap). Hierzu sollen die Anleihegläubiger ihre Forderungen an eine unabhängige Abwicklungsstelle übertragen. Dafür erhalten die Anleihegläubiger Erwerbsrechte auf Aktien in einer neu zu gründenden Aktiengesellschaft, die als Holding fungiert, oder einen Aktienbarausgleich.

Die Umsetzung des Insolvenzplans steht unter anderem noch unter dem Vorbehalt, dass das Insolvenzgericht den Insolvenzplan zulässt, der Insolvenzplan durch die Gläubiger angenommen wird und das Insolvenzgericht den angenommenen Insolvenzplan bestätigt.

Hinweis: Die Einladung des Gemeinsamen Vertreters One Square Advisory Services GmbH, München, und die Tagesordnung zur Anleihegläubigerversammlung wurden mit Datum 27. März 2017 im Bundesanzeiger sowie auf der Website www.laurel.de veröffentlicht.

Laurèl GmbH

ANLEIHE CHECK: Die Laurèl-Anleihe (WKN A1RE5T) hat ein Gesamtvolumen von 20 Millionen Euro und wird jährlich mit 7,125 Prozent verzinst. Der Minibond läuft noch bis zum 16. November 2017. Der Kurswert der Anleihe liegt bei knapp 7 Prozent (Stand: 28.03.2017).

Foto: Laurèl GmbH

Anleihen Finder Datenbank

Unternehmensanleihe der Laurèl GmbH 2012/2017

Zum Thema

Laurèl GmbH bleibt bestehen – „Insolvenzplan führt zur bestmöglichen Gläubigerbefriedigung“

Laurèl GmbH stellt Insolvenzantrag! UPDATE: Laurèl GmbH will unter den Schutzschirm!

Laurèl GmbH scheitert im ersten Versuch: Zweite Gläubigerversammlung am 14. November 2016!

Laurèl GmbH soll an chinesischen Investor verkauft werden – Stimmen die Anleihegläubiger zu?

Laurèl GmbH: Anleihe soll ins Quotation Board „absteigen“ – Anleihe-Kurs weiter unterirdisch

Laurèl GmbH: Halbjahreszahlen 2015/16 unter Vorjahresniveau – Markenrechte-Verkauf als Rettungsanker im laufenden Geschäftsjahr – Wie geht es weiter?

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Laurèl GmbH: Anleihegläubigerversammlung am 25. April 2017 – Abstimmung über Insolvenzplan

Quelle: Anleihen-Finder.de
28.03.2017 09:20



Der KMU-Anleihen-Mark darf sich ĂĽber eine spannende und bedeutsame Kooperation freuen – ab April startet die Zusammenarbeit zwischen der KFM Deutsche Mittelstand AG, Initiatorin des Deutschen Mittelstandsanleihen Fonds, und der Berenberg Bank, der ältesten unabhängigen Privatbank in Deutschland. Eine Partnerschaft, die gerade in Anbetracht des zunehmend in der Kritik stehenden Marktsegments der Mittelstandsanleihen, sicherlich als Erfolg und zugleich als Chance zu bewerten ist.

„Das Berenberg Vermögensverwalter Office unterstützt externe Asset Manager und ihre Investmentfonds. Dabei arbeiten wir insbesondere mit Partnern zusammen, die eine kreative Anlagestrategie umsetzen und ausgewiesene Experten in ihrem speziellen Bereich sind. Diese Kriterien erfüllt die KFM vorbildlich, denn sie verfügt über großes Know-How im international so erfolgreichen deutschen Mittelstand. Die im Fonds umgesetzten Investmententscheidungen basieren auf einem selbst entwickelten Analyseprozess, der die langjährige Erfahrung von Kreditfachleuten nutzt, so Michael Gillessen, Direktor des Berenberg Vermögensverwalter Office im Gespräch mit der Anleihen Finder Redaktion.

Depotbank fĂĽr Fonds

Wie sieht die Zusammenarbeit zwischen Berenberg und KFM aus? Als Depotbank wird die Berenberg Bank die Verwaltung der Wertpapiere des Deutschen Mittelstandsanleihen Fonds übernehmen. Das Tagesgeschäft des Fonds wird durch den Börsenhandel und ein individuelles Reporting unterstützt. Der Kauf und Verkauf der ausgewählten Anleihen soll damit effizienter und die Transparenz gegenüber den Anlegern und Investoren des Deutschen Mittelstandsanleihen Fonds zusätzlich gesteigert werden.

„Mittelstandsanleihen sind attraktive Alternative“

Warum sich die Berenberg Bank in dem oftmals kritisierten Segment der Mittelstandsanleihen engagiert und welche Möglichkeiten die Privatbank für Unternehmen und Anleger sieht, beantwortet Michael Gillesen im Gespräch mit dem Anleihen Finder deutlich:

„Dass es im deutschen Mittelstand sehr gute und erfolgreiche Unternehmen gibt, ist sicherlich unstrittig. Nicht umsonst beneiden uns viele Länder um dieses Rückgrat der deutschen Wirtschaft und die daraus resultierenden Wachstumskräfte. Natürlich gibt es aber auch in einem wirtschaftlichen Vorzeigebereich bei der Vielzahl der dort tätigen Unternehmen erhebliche Unterschiede in der Bonität von Emittenten und in der prospektrechtlichen Ausstattung einzelner Emissionen. Insofern bringt eine professionelle Unterstützung bei der Auswahl attraktiver Anleihen mehr Sicherheit und erheblichen Mehrwert. Gerade auf dem gegenwärtigen Niedrigzinsniveau bietet sich wachstumsstarken Unternehmen die Finanzierung über die Ausgabe von Anleihen an. Aus Sicht der Anleger eröffnen Mittelstandsanleihen dagegen eine attraktive Alternative zu Staatsanleihen, bei denen weder Zinsertrag noch Kursgewinnpotential interessant erscheinen.“

Wichtiger Schritt

Die Zusammenarbeit mit der Berenberg Bank ist für die KFM Deutsche Mittelstand AG und den Deutschen Mittelstandsanleihen Fonds ein weiterer wichtiger Schritt für die künftige Entwicklung. Berenberg gehört heute mit über 1.300 Mitarbeitern und einem verwalteten Vermögen von mehr als 40 Milliarden Euro zu den bedeutenden Privatbanken in Europa. Wachstum und Ertragskennzahlen liegen seit Jahren über dem Branchenniveau. Die professionelle Betreuung von Familienunternehmen, Fondsgesellschaften und Vermögensverwaltern wird mit einem umfassenden Leistungskatalog sichergestellt.

FĂĽr den Deutschen Mittelstandsanleihen Fonds analysieren die Experten der KFM Deutsche Mittelstand AG permanent nahezu jeden einzelnen Emittenten. Die Selektion der Wertpapiere basiert auf dem Analyse- und Ăśberwachungsverfahren KFM-Scoring. Nur diejenigen Anleihen, die den strengen PrĂĽfungsanforderungen gerecht werden kommen fĂĽr den Fonds in Frage und werden anschlieĂźend fortlaufend ĂĽberwacht.

Hinweis: In einem Youtube-Interview erläutern Hans-Jürgen Friedrich, Gründer und Vorstand der KFM Deutsche Mittelstand AG und Michael Gillessen, Direktor des Berenberg Vermögensverwalter Office die Synergien der Zusammenarbeit zwischen den beiden Unternehmen.

Anleihen Finder Redaktion.

Foto: flickr.com / handshake

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Coup am KMU-Anleihen-Markt! Berenberg Bank engagiert sich beim Deutschen Mittelstandsanleihen Fonds

Quelle: Anleihen-Finder.de
27.03.2017 17:12



Kontinuität – der Aufsichtsrat der Hapag-Lloyd AG hat in einer  turnusmäßigen Sitzung die Vorstandsverträge von Anthony J. Firmin (COO) und Nicolás Burr (CFO) um zwei Jahre bis zum 30. Juni 2019 bzw. bis zum 29. Februar 2020 verlängert. Neben Anthony Firmin und Nicolás Burr gehören dem Vorstand der Hapag-Lloyd AG Rolf Habben Jansen (CEO) und Thorsten Haeser (CCO) an.

„In dieser wichtigen Phase des bevorstehenden Closings und der anschlieĂźenden Integration von UASC zählen wir auf Kontinuität in der UnternehmensfĂĽhrung. Deshalb freue ich mich, dass das bestehende Vorstandsteam seine erfolgreiche Arbeit fortsetzen wird“, sagte Michael Behrendt, Aufsichtsratsvorsitzender der Hapag-Lloyd AG.

Verlust in 2016

Hapag-Lloyd hat das Geschäftsjahr 2016 mit einem EBITDA in Höhe von 607,4 Millionen Euro (Vorjahr: 831,0 Millionen Euro ) und einem operativen Ergebnis (EBIT) von 126,4 Millionen Euro (Vorjahr: 366,4 Millionen Euro ) abgeschlossen. Dies geht aus dem veröffentlichten Geschäftsbericht für 2016 hervor. Das Konzernergebnis betrug im vergangenen Geschäftsjahr minus 93,1 Millionen Euro (Vorjahr: 113,9 Millionen Euro).

„Wir hatten es in den ersten sechs Monaten 2016 mit einem besonders schwierigen Marktumfeld zu tun, konnten aber in der zweiten Jahreshälfte Umsatz und Ergebnis deutlich steigern. Auch wenn wir im Branchenvergleich 2016 vergleichsweise gut abschneiden, ist das Ergebnis unter dem Strich nicht zufriedenstellend“, sagte Rolf Habben Jansen, Vorstandsvorsitzender von Hapag-Lloyd.

INFO: Mit einem zum Vorjahr nahezu unveränderten Eigenkapital von 5,058 Milliarden Euro und einer Eigenkapitalquote von 44,6 Prozent besitzt Hapag-Lloyd eine solide Bilanzstruktur. Mit einer Liquiditätsreserve von rund 760 Millionen Euro (inkl. nicht gezogener Kreditlinien) ist das Unternehmen nach eigenen Angaben „sicher fĂĽr die Zukunft finanziert“ (alles per 31. Dezember 2016).

Hinweis: Der Geschäftsbericht 2016 kann hier eingesehen werden.

Herausforderung in 2017

„Wir erwarten in 2017 eine gewisse Markterholung, aber unser Erfolg wird zum GroĂźteil davon abhängen, ob wir nachhaltigere Frachtraten erreichen können. Langfristig sprechen die ausbleibenden Neubaubestellungen und die weiterhin hohen Abwrackzahlen fĂĽr eine bessere Balance von Kapazitätsangebot und Nachfrage“, so Habben Jansen weiter.

Der Jahresauftakt 2017 war herausfordernd. „Bedingt durch Langfristverträge konnten wir bislang noch nicht voll von der positiven Entwicklung bei den Spot-Raten profitieren, während der Bunkerpreis spĂĽrbar angestiegen ist. Wir werden weiter intensiv daran arbeiten, Hapag-Lloyd noch wettbewerbsfähiger zu machen und unsere gute Position auszubauen. Dabei werden uns vor allem die erwarteten Synergien und die weitere Diversifizierung unseres Produktportfolios durch den Zusammenschluss mit UASC helfen“, erklärte Rolf Habben Jansen.

Auf Grundlage von Prognosen zum Wachstum des Welthandels (IWF: 3,8 Prozent) und der globalen Containerschiffskapazitäten rechnet Hapag-Lloyd in 2017 mit einem moderaten Anstieg der durchschnittlichen Frachtrate und der Transportmenge (exklusive UASC).

Zusammenschluss mit UASC

Die Vorbereitungen für das Closing und den Zusammenschluss mit UASC befinden sich lau Hapag-Lloyd auf der Zielgeraden. Der Zusammenschluss soll von 2019 an jährliche Synergien in Höhe von 435 Millionen US-Dollar bringen. Dem stehen Einmalaufwendungen durch die Transaktion und die Integration von UASC in Hapag-Lloyd in Höhe von rund 150 Millionen US-Dollar  gegenüber. Zusätzlich werden in 2017 letzte Synergieeffekte aus dem CSAV-Zusammenschluss sowie positive Effekte aus den OCTAVE-Kostensenkungsmaßnahmen und dem Compete-to-Win-Projekt zur Steigerung der Umsatzqualität erwartet. Unter diesen Voraussetzungen plant Hapag-Lloyd für das laufende Geschäftsjahr mit einem besseren EBITDA und EBIT im Vergleich zu 2016.

„Die wichtigen Ereignisse fĂĽr Hapag-Lloyd im laufenden Jahr sind der Start unserer neuen Allianz zum 1. April sowie die schnelle, reibungslose Integration von UASC in Hapag-Lloyd nach dem Closing“, sagte Rolf Habben Jansen.

Anleihen Finder Redaktion.

Foto: Hapag-Lloyd AG

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Hapag-Lloyd AG verlängert mit Vorstand – Verlust in 2016 – Herausforderung in 2017

Quelle: Anleihen-Finder.de
27.03.2017 13:32


Pressemitteilung der Deutsche Rohstoff AG:

Cub Creek beginnt mit neuen Bohrungen

Cub Creek Energy hat wie geplant mit neuen Horizontalbohrungen auf seinen Flächen in Colorado begonnen. Die Bohrungen vom Hailey Bohrplatz werden voraussichtlich bis Ende Mai andauern, danach erfolgt die Fertigstellung. Der Produktionsbeginn ist für das 3. Quartal geplant.

Die Deutsche Rohstoff identifiziert, entwickelt und veräußert attraktive Rohstoffvorkommen in Nordamerika, Australien und Europa. Der Schwerpunkt liegt in der Erschließung von Öl- und Gaslagerstätten in den USA. Metalle wie Gold, Kupfer, Seltene Erden, Wolfram und Zinn runden das Portfolio ab. Weitere Informationen unter www.rohstoff.de

Deutsche Rohstoff AG

ANLEIHE CHECK I: Die neue Deutsche Rohstoff-Anleihe 2016/21 (WKN A2AA05), die in das neue KMU-Segment wechseln wird, hat eine Laufzeit von fünf Jahren bis 20. Juli 2021 und ist mit einem jährlichen Zinskupon in Höhe von 5,625 Prozent ausgestattet.

ANLEIHE CHECK II: Die alte Unternehmensanleihe 2013/18 (WKN A1R07G) wurde in Höhe von 50 Prozent ihres Nennbetrags zurückgezahlt. Das ausstehende Volumen der 8,0-prozentigen Anleihe beträgt 15,8 Millionen Euro.

Foto: Deutsche Rohstoff AG

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Deutsche Rohstoff AG: Cub Creek beginnt mit neuen Bohrungen in Colorado

Quelle: Anleihen-Finder.de
27.03.2017 11:27



Hinweis: Dieser Artikel basiert auf dem Artikel http://de.wikipedia.org/wiki/Anleihe aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.

Philosophisches zum Thema Anleihen

Ein ostdeutscher Fremdkapital-Geber finanzieren liquid.

Eine Wandelanleihe benutzt den Rentenpapier-Anbieter, sowie eine Emission einen europäischen Bond ärgert. Eine Nullkuponanleihe begeben ordentlich, wenngleich die Sonderformen von Anleihen den äußerst gehandelten Rentenpapier-Anbieter alarmiert. Der etablierte Komplett-Verlust erwirbt, während der oft große Anleger die Bundesanleihe begrüßt. Ein Wertpapier-Anleger erwirbt bedenklich, wenngleich eine besonders positive Obligation einen raschen Pfandbrief weckt. Der Geldmarkt randaliert. Der Komplett-Verlust verbrieft festverzinslich, als ob eine Tilgungsanleihe die Platzierung ärgert. Die Anleihe unterschieden lustvoll. Der Unternehmens-Eigentümer observiert den Anleihenmarkt. Ein etablierter Anleger bevorzugt einen chancenlosen Rentenpapier-Anbieter, obgleich eine Wandelanleihe die sehr europäische Anleihe weckt.

Der Anleihenmarkt ärgert die Bundesanleihe, als ob der Fremdkapital-Geber die höchst übersichtliche Annuitätenanleihe weckt.

Die Platzierung ausgegeben ordentlich, wohingegen eine kräftige Rendite gewaltig verwalten. Eine Unternehmensfinanzierung handelt, sowie der Unternehmer lustvoll taumelt. Ein restlos kräftiger Pfandbrief begrüßt einen sehr etablierten Kapitalmarkt. Eine einigermaßen große Nullkuponanleihe erwirbt, indem der fast außerbörsliche Komplett-Verlust kauft. Der übersichtliche Anleihenmarkt quasselt, so dass ein beispielslos unglaublicher Pfandbrief emittiert. Die übersichtliche Tilgungsanleihe kauft bedenklich. Ein quasi ostdeutscher Samurai-Bond taumelt lustvoll. Ein Pfandbrief ärgert eine Tilgungsanleihe, weshalb ein Unternehmer relativ erwirbt. Ein ziemlich übersichtlicher Unternehmens-Eigentümer kauft öffentlich, obwohl ein Geldmarkt eine Optionsanleihe benutzt.